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somlicber jr geschrift setzend darumm sy hoffend jr merckend dz wir sy vnd nüt sy vns wider gotter vnd alless rechlt bekriegend vnd dz heilig römisch rieh vertrucken wellend, dardurch werdend wirbewegt, dz wir üch bitten hermret zu sind sölich volung vnd mer den gelicher hotte die jm anfang
dess kriegs vnd sidhar vnd nämlich uff dem tag zu costentz von vnss vnd der von Zürich sind ge-
schächen vnd durch sy abgeschlagen als jr dass ales vnd sunder dess dz die von Zürich jn nüt be-kantlich gewessen oder noch sind sich icht weder der bünden oder gebotte halb, mit jnnen geeingelhan, von den üweren sind vnderwisset so getruwend wir jr werend vnd sölent verstan, dz si üchdie egemelt geschrift zu thünd billichen verhalten bettend vnd dz si nüt sind als sy in derselbengeschrift sich erzeügend vnd meinent sin des helgen riches gehorsamen vnderlan, sunder offenbaremutwiller dess rechten verachtere vnd so uere an jnnen möcht sin flissige emssige vnd ernstlichevertilger vnd vnderlrucker jre obren vnd der gelider dess helgen römschen riches, ouch aller
erberkeitt vnd dess gantzen adels durch die doch die heilig kilche vnd dz heilig römsch rieh habend
trost jrer hanthabung, vnd ob derselben eignossen fürnemen haben gang solle, dz wir zu got houffendniemert zu beschechen wie wit vnd uere dz den langen ouch wz (Pag. 170.) darus der heilgen kilchenvnd dem rieh wachsen wurde cet. wie den das f’römde uolck deshalb sy vns vnfug zuzelegen mein-nent, jn tützsche land kommen ist, dess sind jr von dem aller durchluchtigesten fürsten vnssremallergnädigosten herren dem römschen künig zu nürenburg, vnd ouch sust von andren glöpllich vnderrich-telt, vnd wz jamers vnn not jnn dem rieh vssgescheiden vnssren egerürlten vigind schaden vnd kumbers istzugefügt, dz ist vns jetz vnd zu allen zitten jn gantzen trüwen leid vnd ann unsser schuld beschechen, undvmm dz jr ouch noch werdent vnderwisset, dz vnss die kriege vom annfang bisshar, wider gewessen vnd nochsigind, vnn ob uss dissen Sachen noch mer vnratz wurde entzstan dz das nüt wer noch geschäch durchvnsser schulde, so ist aber vnsser hertzog abrecht vor vns selbs vnd die von Zürich erhietten, gegenvnsren obgemelten widersächren, vor üch allen drigen oder vor üwrem einnen jnsunderheitt den syuff nement recht zu geben vnn ze nämmen , vm alles dz vnsser eim teil an den andren meint zusprechen haben, oder üch erkennen ze lassen welles teils gebotte biss har beschächen, oder die nochfür üch bracht werdent die gelicher billicber vnd rechtlichere sigind dz dem werde nachgangen, oderdz durch üch oder einnem vnder üch wurde gesetz wie vnd wo üch duncke, das man der Sachenaller billiest zum rechten ende uolgen solle, disser wegen einnen ob die vnssere Widersacher jn zim-licher zitt uffnemen wellent wir mit gotz hilff willenklich vnd ann jniechen nach kommen, vnn ouch dzrecht so fer an vnss ist, nach üwrem erkennen genugsamcklichen verrsichren und versichret von jnnnemen, ob aber diss alssammet den eignossen misfiel vnd an jnn wurde erwinden, so hoffend wir dzsoff üch sin zu inissuallen, vnd jr söltind ouch dabyg noch mercklicher den uor vnd gemeinlichinögen uerstan wie tüff vnd fier dz von jnnen langte, gegen allen gelidren dess helgen römschenrichs, ouch allem adel vnd der erberkeitt vnd bittend üch ouch damill früntlich flislich vnd ernstlichju ermanung aller trüw lieb vnd früntzschaft, der jr vnd wir ein ander von dess helgen richs wegenzu haben der gerechtikeit ge(Pag. 171.)wanlt sind vns als den wider die salben vngehorsamen dessHelgen römschen riches uerachter dess richs siner gelider vndertrucker vnd vertilger alles adels vnde rberkeilt, vnn vns zu thun hilff vnd ratt vnd bystand als wir dess zu üch allen vnd jetlichein jnsundershahent uffsachen trost gelouben vnd gantzes getruwen dardurch jr vnd wir vngezwungen beliben