143 Anmerkungen zur Schweizer Geschichte.
s) Sie hatten ihre Contingente meist reimet, oder n»i§Maßstabe anderer Zeiten gestellt.
s) Felir Hemmerlin, äisl. äo nobilitats, nlnmtnur Eostanz aus.
4) Ein Nürnberger Patricier zn Rothenburg sagte: duWand (im Bade) zwischen Frau (vomins, vsm>und Weib müsse eingeschlagen werden.
s) Hanns Rosenpluett der Snepper, «mNürnberger Krieg (sein Gedicht ist mit gehöriger Soklärung von H. H. Füßlin in dem schweiz. Museumherausgegeben worden): „Er trnog den Schafen Neid„und Haß und war irn truwen Helfern gram." DirSchafstall ist die Stadt, die Helfer sind die Schweizer.
k) Aeneas Splvius äe rtalu Luropac c. öl.
7) Seit 7446; Füßlin a. a. O.
8) Mutius: cliron. Oerm. I.- XXVIII am Ende.
8) Häberlin, Reichshist. VI, Sb4 u. a.
10) Herr Kvnrad von Heidek, sonst sein Mann, WBürger zn Nürnberg, gab sie.
11) Zu Rothenburg; Erusius,'schwäb. Ehr. Th. l,B. t, Eap. 7. Der spätere Bambergische Tag Vmit diesem verwechselt worden.
is) Bnrkard Zengg von Memmingen: Augsburg«Chronik; Oefelein I, 274.
7 g) Auf Maria Heimsuchung 7 448; Crusius.
7 4) Kurmainz, Kurbrandenbnrg, Albrecht von Oestreich.Wilhelm von Sachsen, Ott von Bayern, Braumschweig, Hessen, Pommern, Baden u. s. f.
7 5) Sein Zuname; Fugger.
7b) Rosenpluett: wenn sooo auszogen, würd«
. Nürnberg nicht das Biertheil leer.
7 7) Die Ordnung hat Crusius; sie ist gut.
7 s) Wovon Rosenpluett Wunderdinge erzählt
79) Den Kiferlin zu Ultzhofen, der ihn selbst verwwdet, schonte Albrecht: denn dieser Bauer habe tapl«gestritten. Crusius.