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Die Anmerkungen von Cap. 4 bis zum Ende des IV. Buchs / herausgegeben von Johann Georg Müller
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Viertes Buch. Sechstes Capitel. 14g.

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rv) rleneas; Hartmann Schedel bei OefeleinI, Z9Z; Statten, Augsb. Chronik I, 271 .

r>) Er lud die Nürnberger zu einer Mahlzeit von denzischen dortiger Klosterteiche; Fugger, ShcenspiegefOestr. 568.

rr) Deren zählt Rosenpluett bald soo, bald lysto ;so thun auch andere. Ich bin mit Tschud! für dieerste Zahl! aber wenn die Schaffhauser mitgezähltwerden, mochten tausend seyn. Dem Namen nach istvon Schaffhausen Hanns Cron bekannt, der bei Eßlin-gen fiel und dessen Grab sehr ist Crusius hat.

25) Rosenpluett:

Hört zu! Sie schiessend pe länger he me;

Si sind ze ptel Täfeln worden ;

Für si do hilft kein Crntz noch Segen,

Und auch kein Harnsch von Stahl und Isen.

Noch, do die Sunn was hin zc Rest,

Noch hielten sie sich also fest.

2i) D'Schwptzer nehmen niemand gfangen. Ebenders.

rs) Ohn Harnsch, ohn Schild und oh» Panesen (xana-cbe!). Wär ei'm ein Aug entfallen, er hett sich nitdarnach gebückt. Eben ders.

26) Fugger. Cnenz von Kauffungen habe ihn gefan-gen , aber entlassen.

2l) Wer weiß, von wem sich Gott will trennen!

Er will der Fürsten Herzen lehren,

Daß st des Friedens bas begehren. Rosen-pluett.

2») Vergeblich hatte Albrecht ein Raubhaus (ebendas.) u», die Stadt; auf die Stadt versuchte ernichts.

2S) 1151.

6v) Dieser Vertrag, auf Geo. ii5z, Haupturkundeüber die Natur dieser Händel, ist in der Nürnb.Diplom. Historie (I7ZS; Fol.) Th. I, S. 655.