Briefe an Bonstetten.
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fast nicht Mehrarbeiten; der wunderbaren Detailssind mir zu viele bekannt; möchten wir für unserLandcheu geschwind noch Gnade finden! Geht, ihrGerechten, geht, Philemon und Baucis, mit ein-ander zn Jupiter um dieß Hüttchen, damit wirwährend des Sturms eine Felsenrihe haben, unszu bergen. Wenn ihr's nicht erhaltet; dann, nie-mand.
Der schönste lieblichste Gruß der Edlen undGuten!
Schreibet mir, was ihr höret, mir ahnet fürdas arme Land nichts Gutes.
Lebet wohl, die ihr mir übrig bleibet von allem,was die Freude meines Lebens war!
Wien, 7 Apr. 1801-
P. 8 . General Schliessen hat dir nachgefragt;Dein Schicksal interessirt ihn, wie alle, die dichkennen; ich habe ihm gemeldet, wer es gemildertund beneidenswürdig gemacht.
So eben erfahre ich, daß ein gegenwärtigerTreiber weit unwiderstehlicher ist, als einer durchBriefe. F. nöthiget mich durch 101 Gründe, wo-von der erste ist, daß er es haben will, und allen-falls der zweite, daß meine Gesundheit*) es zubedürfen scheint, ihn auf einer Reise über Schaff-hausen nach Nancy zu begleiten.
44 ,
Nancy, êss Mal i8v>.
Wohl hat Montesquieu Voltaire» die Gesckick-lichkcit, ein Buch zu beurtheilen, darum abgespro-
*) Das zeigt der trauernd verstimmte Ton der beidenletzten Briefe nur zu sehr! A- d. H.