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Briefe an Bonstetten.
zweiflung mich zu destruircn. Sie hatten aber vo-rige Woche auch ein kürzeres Mittel erdacht, wofürder Genius, welcher über mich waltet, mich gewarnthat *). ,
B eilage zu 49.
**) Edelste der Freundinnen! Senden sie Bondiese Zeilen; ich weiß nicht, wohin mein Herz seineKlage zu wenden hat, um ihn zu erreichen. Ihnen,keidgewohnte, empfehle ich mich nicht; Seelen, wiedie Ihrige, ist Müller schon durch den Unfall em-pfohlen- Geben Sie mir doch Nachricht von Ihnenund ihm; denn selbst, wo Sie sind, muthmaße ichnur; und wie sind Sie? Was machen Sie? Unthätigzu seyn, ist Ihrem Geiste unmöglich. Lieben Sie denLiebedürftigsten; sagen Sie ein Wort dem Trostbe-dürftigsten!
50.
Vous pouvez être très-persuadée , chère ciexcellente dame, que votre lettre et celle de Mr.de Simonde m’a fait un très-grand plaisir. Je n’aijamais cessé d’entretenir pour vous les senti-.mens d’un attachement vif et tendre, fondé surl’estime, que je fais de vos écrits, et, si vousle permettez, plus encore ifùr les relations decorrespondence, que nous avons entretenuesl’an 98 et les suivantes. Je ne sais , commentnotre ami, dont la liaison intime et anciennefait notre gloire dans une partie considérabledu public , s’est séparé de moi, tellement qu»
*) Es war fin Anschlag auf sein Leben. M-
*■) Worte, die Frau Brun, aus eine Karte geschrieben,mit dtro. 4Z. erhielt.