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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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gen die Verwaltung / gegen die Landvögte/ keine Klagenüber Unterdrückung politischer Rechte/ Klagen/ deren Auf-hebung Allen/ dem ganzen Volke ohne Unterschied zu gutkamen. Dieses beweisen die Urkunde»/ die darüber ein-gekommen sind. Ungeachtet die Obrigkeiten dabei Vieleszugaben/ was mit ihren Rechten als Obrigkeit nicht ver-einbar war/ weil sie zum Widerstand Anfangs gar nichtgerüstet waren; ungeachtet das Volk Vieles erhielt/ wases bisher nicht besessen hatte/ so wurde doch der von sei-nen Ausschüssen eingegangene Friedensvertrag von denLandgemeinden wieder überwarfen/ die Forderungen ge-steigert und mit bewaffneter Gewalt gedroht. Dazu ga-ben die Schlüsse der Tagsatzung und das Benehmen eini-get Obrigkeiten auch nicht lvcnig Veranlassung. JeneSchlüsse waren nicht im Stande allgemein zu befriedigen/sie standen mit sich im Widerspruch/ sie bewiese»/ daßman sich auf den Charakter des Aufruhrs gar nicht ver-stund und ihn nicht konsequent zu behandeln wußte. Mannannte die Bauern Rebellen / während die Schiedorte sieals Parthei neben ihren Obrigkeiten anerkannten; manwollte sie zwingen auf den Knien in der Rathsstube umGnade zu bitten/ während man ihnen durch Erlassungneuer Rechte gestand/ daß das Recht zum Theil auf ihrerSeite sey; indessen man zu gleicher Zeit an einigen Ortenmit Herausgabe der Urkunden zögerte/ an andern sie nichtganz in gehöriger Form ausstellte; sey es aus Absicht oderaus Irrthum oder Mangel an Zeit/ wie denn die Kanz-leien damals über die Maßen beschäftigt waren. Die Rc-bellenhäuptlinge/ die Herrschsüchtigen und Aufwiegler be-nutzten diese Fehler mit vieler Gewandtheit; sie sagtendem Volke/ man wolle es Hinterlisten und betrügen/ manmüsse zusammenhalten/ sich aufs Neue verbinden. Um eswider den geschlossenen Frieden einzunehmen und es aufsNeue gegen seine Obrigkeiten zu empören/ gab man ihman/ eS würde alle seine Freiheiten verlieren/ die Herren