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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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pfiengen von ihrem Land kaum so viel, als sie damit ihreLebensbedürfnisse und zwar die nöthigsten decken konnten;an einigen Orten nicht einmal so viel. Das «»nöthige,was ihnen aber zum Nöthigen geworden, zahlte das fremdeGeld; und dieses hatte sie aus ihrer alten Einfachheit her-ausgetrieben, sie mit Gegenständen des Luxus, der Prachtund des Wohllebens bekannt gemacht. Die Pensionen wa-ren und mußten ihnen zum unumgänglichen Bedürfnißwerden, sie mußten ihnen bald ihr erster und einziger Ge-danke seyn, die Furcht, sie zu verlieren, die Hoffnung,sie zu vermehren ihre Gedanken und Handlungen bestim-men. Beinahe die einzige innere Bewegung, daS We-sentliche dieses Verhältnisses bestund in den ersten nochbessern Zeiten darin, daß die Einten sagten: wenn ihr Volkwollt oder Bündnisse erneuern, so zahlt zuerst, was ihrschuldig seyd; die Andern hingegen: bequemt euch vorherund erwartet, was folgt. Man ließ nicht immer alle aufdas Geld passen, sondern die Berichterstatter, die Einlen-ker der Geschäfte und Unterhändler, erhielten ihren An-theil zur gehörigen Zeit bezahlt, wurde» gelobt, ihre Talenteerhoben, als Männer geschildert, mit denen man allein !mit Erfolg unterhandeln könne. Diese hatten also nichtzu klagen, sondern sie wurden auf allen Tagsatzungen undwo eö immer etwas zu rcpräscnttren und für die französi-schen Interessen zu berathen gab, von dem glänzendenBotschafterhof mit ausgezeichneter Gunst und Achtung auf-genommen und behandelt, was ihnen denn neben ihre» ^

Herren Mitkollegen gar behaglich war, und weshalb sie ^

sich aufs Neue mit ihm noch enger verbündeten. Wenn iman nun auf die Sicherheit dieser geheimen Rathsbandehin, weder Bündnisse, Kapitulationen, noch Versprech-ungen mehr hielt, und in dem Augenblick, wo in denRathsstuben wegen dieser Treulosigkeit alles in Bewe-gung und Zorn gerieth, noch Antrüge von BundeSerncue-rungen oder Volksaufbrüchcn gemacht wurden, so hielt