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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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den Kantons einmischen würde. Wenn aber der Königauf die eine oder andere Weise/ wie er sich in sei-nem Briefe ausdrückt/ die Unruhen beendigen will/ daihm das Edikt von 1738 die Garantie der alten Verfas-, sung auftrügt — wäre es denn nicht klüger sich mit ihm

deßhalb zu vereinigen/ als ihn allein machen zu lassen?Hieße dieses nicht so viel als eine schweizerische Barriereverrathen. Die beiden Kantone Hütten auf das Einla-dungsschreiben vom französischen Minister geantwortet:Sie würden der Unabhängigkeit GcnfS zu nahe treten/wenn sie ohne Aufforderung seines großen Rathes sich inihre innern Verhältnisse mischten. Endlich wäre doch von denältesten Magistratspersonen und von stoo ebenfalls altenBürgern der Stadt / den Optimalen von Genf die Inter-vention und Garantie von Frankreich und der beidenStädte Zürich und Bern angerufen worden. Der Senathabe Mißgriffe gethan und Schwäche gezeigt. Der Hoch-muth einiger junger Leute habe die Regierung ihrer Vä-ter verhaßt gemacht. Die Führer der Volksparthei hättenReichthum/ Talente/ Tugenden für eben so viele Verbre-chen erklärt; das Ansehen der Obrigkeit habe man für un-erträglich gehalten/ und nur im Ungehorsam Ehrgeiz fin-den wollen. Man halte fremde Dazwischenkunft gefähr-lich und beleidigend. Aber von der andern Seite könneman auch fragen: ob diese ewigen Partheiungcn/ die voneiner ununterbrochenen Succession von Demagogen her-rührten/ diesen Staat glücklicher und stärker machten?"

Als aber die Cercles der Repräsentanten mit den Waf-fen in den Händen eine Reform im Rathe vorgenommen/änderten sich plötzlich die Ansichten Berns. ES meinte/das Interesse aller Regierungen erfordere es/ einer solchenGewalt zu widerstehen. Es vereinte sich darauf mit denHöfen von Turin und Versailles/ um mit den Waffen dieRuhe und Legitimität in Genf wieder herzustellen. DieTruppen dieser drei Staaten rückten von alle» Seiten ge-