Krankheiten der Fischer.
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Tagwerk ausmhen. So klagten ja einst die Apo-t 8tel dem Erlöser-de\-uWe£t,--.dafs sie Nachts keinenLj sehzug gethan. ; Es bedarf keines weitern. Be-weises, dafs das Loos dieser Menschen höchst, be-jjiitleidenswerth. ist. Ein elender Nachen; ist oftihre Wohnung. Erkranken sie, so lassen sie;.sichin ein Hospital bringen, dessen Aerzte sie, falschbehandeln werden, sobald sie die Beschäftigungund* die Lebensart dieser Leute nicht kennen .undihre Km’ darauf bauen. —■ , 3
Hie beständige Nasse ihrer Kleider macht, dafssie allen den Krankheiten ausgesetzt sind,, welchevon unterdrückter Transpiration herrühren; dahingehören ihre hitzigen Fieber, Rheumatismen, Rip-penfell- und Lungenentzündungen, Katarrhe undandere Brustkruükheitpn, : ... Ha, sie meistens blosvon Fischen. upd : . wwak. yop.den schlechtesten le-ben, indem Studie .sello^xjbpund theuren iur die'Bafel des Reipliier#>:aufhcbca,f,iso , darf man sichnicht,-wundern,, sic... pifo,t'achektisches Anse-
hen haben, und.janey. schlechtcn.Nah-. !: rung die MäSf md&cho» Hip -
.Rokr ate ^^iigfaföitoWg^jfehtoifeäjfligÄnNahrung- geniefst, der ) k uhtKifotlgS • tJFifti Bisher, fick «n-
s men oft GeschwiifQj^iiadeuaagjHöig <&ufeoefl.eihingdurch die FeitchtigkpilaMfWUsHöAWft ig&ylÄdiehsehr , erschwert wh'düa.ifiigfcdfiMorpiiSihfeeL/ißili^-,tonganz verschiedener Art bey den Fischern .in süfseinWasser, an Flüssen, Tcicltpip ( e^,inmf bey denen,welche im Seewasser fischen. jHiftfGesehwüre. (deriepsteren sind schmuzig und; werd^ücileicht bran-' dig; die bey den Meoresfiseliei’n. hingegen sind, von trockener Natur und sehen bleyfijtrbig aus, wieschon Hippokrates **) bemerkt, ; und anr Hei---lung dieser letztem Gattung Umschläge'von Sulz-n;. Wasser,empfiehlt, — ,, fr
iut .Hip t . FMher_^ a dgyxaS^e ..sind sehr ssu, Ver-stopfung geneigt, obgleich sie stärkere Esser sind,als die Fischer .an Flüssen. Van Ilelmont. *+*)
**') Ulet,., iriim. n. 56. ■
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