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§. 9. Seine Brennlinien.
1
oder LJ =-
+G9
,^y
'dx 2
mithin positiv, da der Nenner negativ ist.
3 ) > L und zugleich ^ > 0 (Fig. 67, Fig. 68 a,
Fi g . 68 b). i_rgy
Dann ist, da nach pag. 157 f) V = jH- \ 2 — , und in diesem
9 a _?
“ dx 2
Bruche der Zähler negativ, der Nenner positiv ist,
v < y>
und zwar entweder ?/ negativ, oder ?/ positiv. Ist
A) 1 7 negativ, liegt also J unterhalb der Axe AH (Fig. 67), so ist
LJ = LF -f- JF. Da nun 1 — negativ ist, ist in dem
Wert he für LF (s. pag. 158 **)) das negative Zeichen zu nehmen,
G9‘+ 1
also LF = —,-. y zu setzen. Da nun ferner der erste Factor
CS)- 1
des Werthes für JF (s. pag. 157 •)), da derselbe nichts anderes istals t], negativ ist, der Werth von JF aber positiv sein soll, so ist
1 +G9‘
als zweiter Factor zu setzen
Man hat also
G9' +1
LJ = — • y H —
KO+*-CÖ‘ >+
GO’
oder LJ =
■ + G9'
o^ly
J dx 2
,cLy
'dx 2
-GO’
B) rj < y, aber noch positiv, folglich J oberhalb der Axe AH(Fig. 68 a, Fig. 68 b). Dann ist
LI = LF — JF. Da 1 — f yO negativ ist, ist dann zu setzen:
C£)’+*
• y nach pag. 158 **). Ferner ist dann der erste
LF =
ÖD’
Factor im Werthe von JF (s. pag. 157 *)), oder iy, der Annahmenach positiv, also ist, da JF positiv sein soll, als zweiter Factor zu
rgy+1
setzen -; man hat also dann:
GO