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§. 9. Seine Brcnnlinien.
Nun ist, wenn der Winkel JBQ,, der Distanzwinkel'), durch fr be-zeichnet wird,
R
2
Es ist aber auch der Einfallswinkel CEB, welcher cp heisse, ebensogross, nämlich
ca * 2 )
9 = ö *
folglich /jf— /_fr,
woraus folgt: dass die Yerbindungsgerade des Mittel-punktes B des ruhenden Kreises mit dem Berührung-punkte Q, des ruhenden und wälzenden Kreises durchden Einfallspunkt E des Lichtstrahls auf dem reflec-tirenden Kreise geht.
Aus dem Werthe cp — ^, folgt nun j=“. Setzen wir diese
2i 4 ^
Grösse in die Gleiöhtmg für 1 ein, so lautet sie:
1 = 3 R sin 2
9
Nun ist 3 ), wenn L die Länge der halben Epicycloide DJ bezeichnet,
R R
L-4 2 4 E - 2 R
L _ 4 . R 4 — ijR,
2
also, wenn der Bogen DE durch S bezeichnet wird,
S:
: 2R| J-
(.1 _ s in 2 |)
oder, da sin 2 ^ = J | cos (p
Ji
ist, S = 3R( J — | + ^ cos <p)
oder S = f R cos cp.
Es ist aber R cos cp = CE,also S = jj . CE.
Nun war nach pag. 169 EF = p = |CE.
Man kann also schreiben: es ist S = CE -(- EF.
Denselben Gegenstand verfolgt Tschirnhaus weiter in den Act.Erudit. Mensis Aprilis 1690, pag. 169: „Curva geometrica quae seip-sam sui revolutione describit, aliasque insignes proprietates obtinet,inventa a. D. T. , welche Abhandlung auch dadurch bemerkenswerthist, dass sie die einzige ist, in welcher Tschirnhaus den vollständigen
') S. Weissenborn: „Die cyclischen Cnrven. Eisenach bei Joh. Fr. Bärecke.1856”, pag. 17.
2 ) Ebendaselbst pag. 301.
3 ) Ebendaselbst pag. 87.