268 Von dem Gebrauch der Zeiten des Indicatif.
o r Piémont und Savoie» (wurden) ihrem 26 rechtmäßigen Herrn2.; zurückgegeben, und die 27Hansestädte 28 erhielten ihre Freiheitwieder.
241e Piémont et la Savoie. 25rendre. 26 le souverain légi-time. 27 Ja viJJe anseatique. 28 recouvrer.
Es ist klar, daß in den meisten Fallen dieser vierzehnten Aufgabe so-wohl das Défini als das Indéfini stehen kann. Doch wäre im Ganzen ge<nommen, besonders im zweiten Theile, das Défini besser angebracht.
X.
iAn einem heißen Sommertage ."sah der Marschaü von Türenne2 in einem weißen Westchen, und mit einer Mütze auf dem Kopfe,in einem Vorzimmer zum Fenster hinaus. 4 Einer seiner Bedientenskam herein, und Ehielt ihn, sdurch seinen Anzug getäuscht, fürden 8 Küchenjungen, mit welchem er 9 auf einem ziemlich vertrautenFuße stand. Er ivnäherte stch dem Marschall leise von hinten, und18versetzte ihm "mit einer Hand, die nichts weniger als "leichtwar, i i einen derben Schlag auf den Hintern. Der Marschall14 kehrte stch augenblicklich um, und der Bediente 16 erblickte mirEntsetzen " das Antlitz feines "Herrn. "Ganz bestürzt fiel er ihmzu Füßen, und sagte: 20 Gnädiger Herr, ich glaubte, es sei Georg.— 21 Und wenn eS auch Georg gewesen wäre, sagte Türenne 22 fastetwas unwillig, 23 du hättest nicht, so stark zuschlagen sollen.
Dict. d’Anecd.
1 un jour d’été qu’il faisait bien chaud. 2 . . en petite vesteblanche et en bonnet. 3 ctre à la fenêtre dans une antichambre.4 un de ses gens. 5 entrer. 6 trompé par l’habilleuient. 7 prendre.8 aide de cuisine. 9 être sur un pied fort familier. 10 s’ap-, procher doucement par derrière de qn. 11 d’ttne main. 12 léger.13 .. appliquer. 14 un grand coup sur les fesses (hier könnte an-statt des Défini sehr gut das Présent. gebraucht werden ) G. weiterunten die Bcisp.) löse retuunrer à l’instant. lsivoir en frémis-sant. 17 le visage. 18 le maître. 19 tont éperdu. 20 Monseigneur,j’ai cru que c'était Georges. 21 et quand mênie c’cût été. 22 unpeu ému. 23 il ne fallait pas frapper si fort. f
XI.
1 DaS Acussere des Herrn von Türenne 2 war (eben) nicht sehrausgezeichnet, und häufig 3 veranlaßtc«S »seltsameJrrungen. SAlSer eines Tages im Schauspielhause sich in eine der ersten Logen ge.setzt hatte, 7 verlangten zwei 6 unbescheidene Junggesellen, daß erihnen 8 die vordere Bank einräumen sollte. Türenne 9 fand nichtfür gut, 10 die Gefälligkeit so weit zu treiben, und blieb ruhig anfeinem Platze (sitzend. Der eine von ihnen war " so unverschämt,12 die Handschuhe, welche der Marschall i 3 vorn auf die Loge hin-gelegt harte, ins Parterre zu werfen. Aber ein Mann " von Stande
1 extérieur, in. 2 n’avoir rien de fort distingué. 3 donnerlieu à qch. 41a méprise singulière. 5 un jour qu'au spectacle. .se placer (ant ). 6 1e jeune étourdi. 7 prétendre. S céder le pre-
mier banc (subj). 9 juger à propos. 10 de pousser si loin lacomplaisance. 11 assez insolent pour jeter dans le parterre.121e gant. 13 poser sur le devant de la loge. 14 de qualité.