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Praktische französische Grammatik : Oder: vollständiger Unterricht in der französischen Sprache / von Caspar Hirzel
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Bon dem Gebrauch der Zeiten deê Indicatif.

35 t'ob sie auf/ und brachte sie dem Herrn von Türcnne mit derjent-gen Höflichkeit und 16 Ehrerbietung/ welche man dem VerdiensteÌ? sd&ulöig ist. 18 Beschämt über ihr unanständiges Betragen/19 wollten sich die jungen Herren davon machen/ aber Türennc2vhielt sie zurück/ und sagte ihnen 2l freundlich: Bleiben Sie,bleiben Sie/ wenn wir 22 «,!$ schieben/ 23 so ist Platz fur sunssi alle.

(Vict. d'Anecd.)

läramasser. 16 et ce respect. 17 devoir. 18 confus de leursottise, .19 vouloir se sauver. 20 rappeler. 21 avec douceur, 22 s’ar-ranger. 23 il y aura.

XII.

lAls StaniSlaus/ [becj letzte König von Polen/ noch regierte/

2 entstand eine Empörung gegen ihn/ was damals sebenj nichts3sehr Seltenes war. Einer von den Rebellen/ es war ein polni-scher Fürst,', -vergaß sich so Ufc/ 5 daß er einen Preis von zwanzig»tausend Gulden auf den KM seines Königs fetzte. 6Ja/ er hattesogar die Frechheit / eS dem Könige selbst zu schreiben. StaniSlauSaber antwortete ihm 2 kaltblütig: „ Euern Brief habe ich erhalten/und « es hat mir einiges Vergnügen gemacht/ zu sehe»/ daß meinKopf bei Euch 9 noch etwas werth ist; denn ivwas den Eurigenanbetrifft / so ii versichere ich Euch/ daß ich nicht 12 einen Hellerdarum gäbe. “

1 pendant que Stanislas . . régner encore. 2 il y a une ré-volte. 3 alors une chose très-rare. 4 s’oúblier au point. 5 qu’ilpromit . . à qui lui apporterait la . . 6 avoir meuve l’insolénce.7 de sangífroid. 8 je suis bien aise de voir leS macht Mir U. f. W.)9 valoir son prix à vos yeux. 10 pour ce qui est de la vôtre.11 assurer. 32 un liard (cond.).

XIII.

Suwarow hatte viele i sonderbare Gewohnheiten. 2 Er kleidetesich selten 3uaeh seinem Stande und (nach seinem) Range/ sondernimmer/ 4wie es ihm bequem war. Manchmal/ wenn er komman-dirte/ 5 hatte er nur einen 6 Stiefel an/ und an dem andern Fußeeinen "Schuh. Oft trug er anstatt seiner 8Marschallsuniform eineArt von SHemd/ ibüber welchem ein Ordensband hing. Des (le)Morgens'/ "wenn es noch so rauhes Wetter war/ i2nahm er einkaltes Bad/ oder 13 ließ ein Paar Eimer frisches Wasser über sichherabgießen. Er hatte 14 weder Kutsche noch Pferde / noch i5Kam-merdiener/ noch 16 Heiducken/ sondern nur einen Knecht. 17 Indem Treffen 18 setzte er sich auf das nächste beste Pferd/ das sichvorfand. Oft ly ging er zu den Soldaten in ihre Zelte, und sprach2v vertraulich mit ihnen. Seine 21 Mahlzeiten 22 unterschieden sich

11a coutume bizarre. 2 s’habiller. 3 selon . . état, in_rang,

m. 4 suivant la commodité. 5ne porter qu’. 61a botte. 7 le sou-lier. 8 à la place de l’uniforme de marécnal. y la chemise. 10 dé-corée d’un ruban. 11 quelque temps qu’il fit. 12 prendre un bainfroid. 13 sc faire arroser le corps de quelques seaux d’eaufraîche, l íni.. ni. 151e valet de chambre. 16 le heiduque. 171ejour de bataille. 18monter le premier. . qui se trouvait sous samain. 19 aller voir (acc). 20 familièrement. 211e repas. 22 nese distinguer en rien.