Uebungsstücke. |Ülä
ledernen Beinkleider»/ und "Halbstiefeln nebst langen Spornen.Der Wirth "zog höflich daSKäpplein ab/ die Gäste "desgleichen.Hat euch / 20 Herr Ritter/ deràscht das Pferd schon in den Stallgeführt? fragte ihn der WirL-— Ich habe meinen 2iNormäA»erim 2LGasthofe zu den drei KmnFen gelassen/ und will hieEnur23 ein Schöpplein trinken. Ich bin 24 ein zweiter AdelstaN/ undreise incognito 25 in, den Angelegenheiten eines mächtigen Fürsten.Indem er dies sagte / 26 legre er seine Gerte breit über den Tischhin/ 27xäusperte sich wie ein Kameel/ und 28betrachtete die Gästeeinen nach dem andern durch ein mächtiges BrennglaS.
17des Hotlines à longs éperons. 18 ôter . . lebonnet. 19 ainsique les . . 20 (zuletzt). 2ile normand. 221 hôtel des. 23 qu’unechopine. 24 un autre. 25pour ìes affaires. 26 poser d’unaird’im-portance la badine sur. 27 tousser deux ou trois fois comme uncheval morfondu. 28 considérer les convives à l aide d’une énormelentille.
VI.
Da i stand einer von den Gästen auf/ unir sagte dem Wirth2 ganz leise ins Ohr: Ich habe ihn 3 die Stiefeln im Bache ab-waschen gesehen/ und 4eine Gerte schneiden. Er ist zu Fuß ge-kommen. sEin Scheerenschleifcr/ der es hörte/ setzte hinzu: Ichkenne ihn wohl; er war ehemals ein Schneider; jetzt hat er 6 sichzur Ruhe gesetzt/ und 7 thut Botengänge um den Lohn. Daraufging der Wirth einen Augenblick zur Stube hinaus/ und 8 als erwieder hcreinkaM/ sagte er: sSo) ist es denn unmöglich / daß einhiesiger Markt ohne Unglück 7 vorübergehe. "Da suchen die Hat--schiere überall einen Herrn in(en) feinem) rothen Rocke/ der heute"durch die Dörfer galoppirt ist / und ein Kind zu Tode gerittenhat. Alsobald schauten alle Gäste den Ritter Adelstan a»/ welcherin seiner 12 Angst sagte: Mein Rock ist " eher gelb als roth. Abermein Nachbar erwiederte: Es 14 dünkt mich/ Euer Gesicht sei eher13 blaß/ als gelb/ und "auf Eurer Stirne hat es auf ein Mal vielSchweißtropfen geregnet. Gesteht('s)/ Ihr seid nicht "geritten.—" Doch / er ist geritten , versetzte der Wirth; ich habe ihm eben"draußen das Pferd angebtnden; es ist 20 losgerissen in den dreiKönigen / und sucht seinen Herrn. Hat nicht Euer Normänner 21 dieMähne unten am HalS/ und wenn er 22 wiehert/ 23 sollte man fastnicht glaube»/ daß es ein Pferd sei? Bezahlt Euer Schöpplei»/und 24 reitet lordentlichl heim. — 2z Als er aber vor das Haus kam/und den Gaul sah , welchen der Wirth an die Thür gebunden/ wollte
1 se lever de sa place. 2 bas à l’oreille de qn. 3 laver leshottes au ruisseau. 4 couper une verge. 5 un gagne-petit. 6 quitterle dé. 7 pour faire des commissions a la journée. 8 (part. V0Nrentrer). 9se passer ici. 10voilà 1 es archers qui. 11 en traver-sant le village au galop, a écrasé un enfant. <2le trouble, "plu-tôt jaune. 14 sembler. 15 pâle. 16 le front vient tout d’un coup setrouver tout en sueur. 17 venir à cheval. 18 pardonnez-moi.19 attacher sa monture devant la porte. 20 se détacher aux. 21 lacrinière sous. 22 hennir. 23 on ne dirait guère que ce fût un ..24s’en retourner chez soi. 25sorli de l’auberge et voyant. 26mon-ter dessus.