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Ueb ungsstücke.
von 3 Stolz aufgeblasen/ die Menschen verachtete/ 4 eine heilsameLehre geben; denn der König/ ob er gleich 5Die Hauptfigur in demSpiele ist/ kann weder angreifen/ noch sich veitheidigen, «wenn ernicht von keinen Unterthanen " unterstützt wird. Der indische Fürstließ den Braminen vor sich kommen / damit er ihn die Regeln undden 9 Gang dieses Spieles »lehren möchte. Da zeigte der Philo-soph dem erstaunten Monarchen, io wie man auf dem Schachbrette,gleich als auf dem Schlachtfelde/ ««die Einsichten eines guten"Heerführers an den Tag legen kann. "Entzückt über die schöneErfindung fragte der König den Priester, wie er ihn dafür belohnenkönne. Siffa 14 bat, man möchte ihm eben so viel 15 Fruchtkörnergeben, als die «/gesammte Zahl der «»Felder des Schachbrettes««ausmachen würde, «9 wenn man auf das erste eins, auf das zweitezwei, auf das dritte vier hinlegte, und 20 so immer bis auf vier-nndftchszig verdoppelte. Der König 2 , bewilligte cS ohne Unters»,chung. Aber wie viel 22 größer ward noch sein Erstaunen über Sis-sa's Kenntnisse, als sein 22 Schatzmeister ihm meldete, er habe 24 sichzu einem Versprechen bewegen lassen, das er 2 z ausser Stand sei zuerfüllen! Denn in allen seinen Staaten 2 « fand sich nicht so vielGetreide vor, als der Beamte zur Belohnung verlangte.
(Encyclo pédie.')
3 enflé d’orgueil. 4 une leçon utile. 5 la pièce la plus importantedu. 6 à moins que. 7 secourir (ohne pas). 8 enseigner à qn. 9 lamarche. 10 comment on peut sur réchiquier ainsi que sur .. . .11 développer les lumières. 12 le général. 13 charmé. 14 deman-der. 15 le grain de blé. 16 produire. 17 entier. 18 la case. 19(part.) 20 doubler ainsi jusqu’au nombre de (part.). 21 accor-der sans examen. 22 radmimstration pour . . . s’aecroitre . . .(wuchs fie nicht). 23 le trésorier. 24 s’engager à une promesse. 25hors d’état. 26 il y a.
r.
AIS die Franzosen im Jahr 1805 i unaufhaltsam in Oesterreichvordrangen, näherten sie sich einem Städtchen 2 an der Sau oderan der Drau, wo man ihre Ankunft 3 mit banger Besorgniß er-wartete. 4 Das Schlimmste dabei war, daß es in der dortigen Ge-gend wenig Leute gab, welche französisch sprechen konnten. 5 ZumGlücke fand sich sjedoch) «unter den Schöppen des Städtleins einer,fwelcherl ein halbes Jahr zu »ViviS in der welschen Schweiz 7ge-Wesen war, wo er als 9 Stößer in ejner^o Apotheke gearbeitet, und,««wie er selbst sagte, «2gründlich französisch gelernt hatte. Nachseiner Zurückkunft in die «3 Vaterstadt stieg er in wenigen Jahren14 z» der ausgezeichneten Würde eines Neunerherrn empor. DieserHerr «serbot sich, ««an der Spitze einer Gesandtschaft den sanrü-
1 lorsqu’en ... s’avancer avec force en Çrel ). 2 sur la Laveou sur la Drave. 3 non sans de vives inquiétudes. 4 pour sur-croît de malheur (es hatte wenig Personen in dieser). 3 heureuse-ment. 6 un des échevins de. 7 demeurer. 8 Vevay dans le Pays-de-Vaud. 9lepileur. 10 la pharmacie. 11 et où il.... à ce qu’il . . .12à fond. 13 la ville natale. 14 s’élever. . . à la dignité éminente*d’échevin. 15 s’offrir. 16 se mettre à la tête d une ambassade, etaller au-devant de qn. pour.