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Praktische französische Grammatik : Oder: vollständiger Unterricht in der französischen Sprache / von Caspar Hirzel
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UebungSstuck e.

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cfenfien] Franzofen entgegen zu gehen, und die Stadt ihrer " Gnadezu empfehlen. Zeder Neunerherr trug "zum Unterschied von dengemeinen Bürgern "eine stattliche Zopfperrücke, 2 v einen oliven-grünen Rock, eine gelbe Weste, 21 amarantfarbene Hosen, weißeStrümpfe, und 22 Kappensiiefeln. 23 In diesem Aufzuge ging derHerr Schoppc den Franzosen entgegen, und 24 hatte mit Hülfe desWörterbuchs sich auf eine feine Anrede gerüstet. 23 Um auf Allesgehörig Bescheid geben zu können, und nicht 26 stecken zu bleiben,nahm er daS Wörterbuch smitf unter den Arm. Die übrigen De-vutirten, als sie von weitem den französischen Vortrab erblickten(part.), 27 wichen furchtsam'zurück; aber der Herr X- 2s blieb mir«thig stehen, und wiederholte bei sich selbst 29 die Anrede, womit erdie 3 i ungebetenen Gaste 3 o zu empfangen gedachte.

17 la clémence. 18 pour se distinguer des simples bourgeois.

19 porter une belle perruque à trois marteaux. 20couleur d’olives.

21 des culottes couleur <Tamarante. 22 des bottes à revers. 23c’est dans cet équipage que. 24 après . ..à l’aide du . . . étudiéun fin discours (inf. part.) 25 aiìn d’étre prêt à tout évènement.

26 rester court. ;27 se retirer. 28 tenir pied ferme. 29 la haran-gue. 30 compter adresser qch. à qn. (rel). 31 ces hôtes non priés.

r 1 .

Bei dem ersten 1 Anblick 2 der possirlichen Gestalt 4 stutzten diefranzösischen 3 Plänkler, und wußten nicht, 5 was sie aus ihr ma«chen sollten. Doch bald traten sie mit Lachen näher hinzu, undwährend der Neunerherr 6 sich anschickte, seine Rede 7 würdevoll her-zusagen, fingen sie 8 mit frechem Muthwillen an , seine Taschen7 auszugreifen, und sich die Uhr, das Geld, 11 so wie auch denolivengrünen Rock iü zuzueignen. Die Kappensiiefeln "stachenihnen ebenfalls in die Augen. Sie <3 fetzten den guten Schöppenohne weiteres auf den Boden, um ihn von se'nen Stiefeln zu "be-freien. Er 15 wollte ihnen sagen, daß dieselben "ein Hauplstückseiner 17 Amtsklcidung seien, und daß es "unschicklich sein würde,"wenn ein Neunerherr barfuß nach Hause zurückkehren müßte,und hofftê sie 20 dadurch von ihrem verwegenen Unternehmen abzu-halten. 8 um Unglücke wußte er nicht wie die Stiefeln auf fran-zösisch heißen; 21 deßwegen suchte er 22 ängstlich daS Wort im Wör» »terbuche auf. Aber ehe er es finden konnte, waren seine 23 Stiefelnschon 24 weg. Endlich fand er das fatale Würtchen, 25 aber zuspät, und er mußte 2s sich gefallen lassen, barfuß und seiner 28 Baar-schaft beraubt, 27 den Heimweg anzutreten. AIS ihn seine Frauerblickte, rief sie ihm von weitem zu: 2 »Ach du mein Gott! was

11a vue. 2 ce drôle de personnage. 3 éclaireur , m. 4 resterinterdit. 5 qu’en penser (ms.). 6 se disposer à. 7 débiter grave-ment. 8 avec une effronterie malicieuse, f) fouiller. 10 approprier.

11 de même que 12 frappefr étalement leurs regards avides.

13faire asseoir sans façon. 14 délivrer. 15 désirer. 16 une pièceessentielle. 17 le costume. 18 malséant. 19 qu’ . . . être obligé(conj.). 20 détourner par-là de . . entreprise audacieuse. 21 c’estpourquoi. 22 avec anxiété. 231a chaussure (sing,). 24 ôtée. 25 maisce fut, 26 se résigner (mit falloir) à. 27 reprendre le chemin de laville. 28 privé ... numéraire, m. 29 ah, miséricorde.