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1) Da ich voraussetzen darf, daß Jedem das WortWcchsclwirthschast und der Begriff desselben be-kannt ist, so habe ich diesen nicht aufstellen zumüssen geglaubt, vielmehr, da der Zweck derAbhandlung der ist, die Wechselwirthschaft aufeinen festen Grund zu bauen, nur zu erst, fürdiejenigen besonders, welche der Wechselwirthschaftnoch abhold sind, die Wichtigkeit und den Nutzen
der Wcchsclwirthschast darzuthun mich bemüht im § 1
2) Es schien mir dann zweckmäßig, auch schon durch
die Erfahrungen der ungekünstelten Natur zuzeigen, daß auch diese schon Wechselwirthschafttriebe, und so auch für die Kunst Fingerzeigegäbe, im. 8 2
3) Da nun schon, mehr oder weniger richtig,Wcchsclwirthschast getrieben wird, so mußten die,welche sie trieben, doch dafür Gründe haben,welche sie geboten, und die Erörterung dieserGründe, besonders die Prüfung ihrer Haltbarkeit,schien mir nun zweckmäßig, wofür ich bestimmte 8 3
4) Da sich nun ergab, daß die bisher angeführten
Gründe für die Wechselwirthschaft nicht haltbarwaren, die Wechsclwirthschaft sich aber schonpraktisch bewährt hat, aber nur dann erst voll-kommner werden kann, wenn man die wahren,sie dictirenden Gründe erkennt, so war es noth-wendig, dies zu zeigen, wie es geschah im .... 8 4
5) Wenn nun die bisher angeführten Gründe fürdie Wechselwirthschaft nicht haltbar erschienen, dieAufsuchung der wahren Gründe aber wichtig undnothwendig erschien, und diese in einem erkanntenNaturgesetz wurzelten, so war es nun Wohl äuge-