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welches mit großem Recht sehr abgenommen habe, wieder zuerwerben; aber er habe Niemanden in diesem Kanton, der ihmdazu behilflich sein könnte. Die an der Tagsatzung gegenwär-tigen Gesandten haben ihn niemals anders als öffentlich sehenwollen und haben sich bei ihrer Abreise nur durch ihren Sekre-tär bei ihm verabschiedet. Dann erzählt er die Geschichte desBriefes von St. Saphorin an den Fürsten von Salm (Beil.Nr. XXII) und des Briefwechsels, den er deßwegen mit denBernern geführt habe, und fährt fort: Er müßte nur in die Fuß-stapfen seines Vorgängers treten, so könnte er, ohne daß manihm etwas vorwerfen könnte, ihnen so viel schaden, als diefrühern Ambaffadoren thaten; aber er wolle seinem Herrn Freundeerwerben, und wenn es möglich sei, die Hochachtung und dasZutrauen der Ehrenmänner gewinnen.
Er kenne die Verdienste und die großen Eigenschaften desSchultheißen Willading; aber er wisse nicht, ob die Vorsicht, denAmbassador vorerst näher kennen zu lernen, oder sein Interesse,oder dasjenige seiner Freunde, durch welches Willading sich oftbestimmen lasse, ihm erlauben werden, zu wünschen, daß derKönig seinem Vaterland die alten Gesinnungen zuwende. Den25. Mai versicherte er den Nämlichen, daß er Willading achteund geneigt sei, seinàlchtung zu verdienen; denn wäre es auchnicht das Interesse des Königs, so würde sein eigenes ihn immerantreiben, die Freundschaft eines Mannes von Willading's Cha-rakter zu gewinnen.
Später freut er sich, aus einer neuen Zuschrift des Cambia-gues die günstige Stimmung des Herrn von Erlach für ihnkennen zu lernen. Sein zukünftiges Benehmen werde ihn inseiner Meinung bestätigen, und er werde es sich sehr angelegensein lassen, seine Freundschaft zu gewinnen. Den 18. Brach-monat schreibt der Graf an den Nämlichen, er habe den HerrnWillading nur bei einem Besuche, den dieser ihm gemeinschaft-