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Zweiter Band.
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Buch 11. Kapitel IV.

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der König die Vortheile näher kennen lernen, welche die General-staaten den Schweizern versprechen, und er werde solche durchMittel aufwiegen können, die er setzt nicht anwenden könnte. - -Wenn man daher Willading und seinen Kanton schon, setztgewinnen könne, so werde es leichter sein, die Projekte der Hol-länder scheitern zu machen; daran aber müsse man ohne Zeit-verlust arbeiten.

Obschon der König ihm die Gelder nicht geschickt habe, dienöthig seien, den Oberst von Erlach zu befriedigen, so werde erihm dennoch in Baden 1000 Thaler auszahlen lassen, da mandieses nicht länger aufschieben könne. In Kurzem werde er .dieWünsche dieses Obersten erfahren, und dann werde er die Ehrehaben, Sr. Majestät Bericht darüber zu erstatten.

Er werde trachten, während der Tagsatzung sich mit demSchultheißen Willading zu besprechen; aber einer der vertrautenFreunde des Schultheißen, der zugleich es nicht scheue, sich öffent-lich als dem Könige treu ergeben gelten zu machen, müsse nachder Rückkunft Willading's sich nach Bern verfügen, Dasjenigezu bewerkstelligen, was der Graf nur werde entworfen habcu.-Se. Majestät werde von Allein unterrichtet werden, und! erwerde die Ehre haben, ihr zu sagen, was zu thun sei, um die-wichtigsten Personen des bernischen Rathes zu gewinnen. DieZeit, die schweizerischen Offiziere in Holland an sich zu ziehen-,sei noch nicht vorhanden, aber die Folgen seiner jetzigen UntersHandlungen werden die Mittel dazu darbieten. 3 )

Dem Kriegsminister Voisin schrieb der Graf den 29. Heu--monat über den nämlichen Gegenstand: Er werde aus seinenBriefen an den König ersehen haben, daß er ihm die Mittekangegeben, durch welche man dem König die Kantone, die vomihm abgefallen seien, wieder gewinnen könne, ohne deren Mit«

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