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dhi
d 2 u
dhi
1
dhi
1 du
dy 2
dx 2
dq 2
Q 2
d<p 2 +
Q dQ h
dhi
, dhi
dhi
1
d'u
1 du
dg 2
' dz 2 ~
dr 2 *
r 2
d» 2 1
r dr
Ferner ist
1 du
Q dQ ~
1 dur dr
i
^OtailgT^
r 2
du
d&
Diese drei Gleichungen addirt, folgtd 2 « dhi dhi dhi 1 dhi 1 dhi 2 du cotang dudx 2 dij 2 ~^~ dz 1 dr 2 "^ r 2 dü 2 ~^~ q 2 dy 2 r dr r 2 dtt
Ersetzt man q wieder durch seinen Werth, so wird die vorgelegteGleichung
d 2 (nr) _ 1 d 2 « 1 d ( SW ^ d$) __
T dr 2 "^sin 2 -S k dcp 2 sin^ dd-
(Ueber die Transformation dieser Gleichung sehe man 'Jacobi: Ueber
eine particuläre Lösung der partiellen Differentialgleichung ^ += 0; Crelle’s Journal Bd. 36, pag. 113—134).
d 2 Vdy 2 +
16) Es soll der Ausdruck
y — nodz dzdy dx
mittelst der Gleichungen
u = 14 oo l +y ‘ l , v — arctang#, t = x +y + zumgeformt werden, wenn u als abhängige, v und t als unabhängigeVariable betrachtet werden.
Man erhält
H cos 2 v Pv + &)
§. 15. Homogene Functionen.
Eine Function f(x, y,z,t,...) der Veränderlichen x,y,z,t,...heisst homogen von der »t ten Dimension oder von der nten Ordnung,wenn sie die durch folgende Gleichung
f{ax, ay, uz , ut ,...) = ci*f{x, y, Z,t,...),in welcher a eine neue Variable bezeichnet, ausgedrückte Eigenschaft besitzt.