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Mann stark, aber der Maire hat befohlen, sie zn ver-doppeln. Die Schweizerwache beträgt gewöhnlich 300Mann, ich habe sie verdoppelt *). Ueberdieß besteht eineReserve von 100 Mann Nationalgarden; ich habe Mu-nition verlangt, aber sie ist mir verweigert worden.Es stehen in den Tuilerien noch acht Pieren, die denBataillonen der Fflles de Saint Thomas, der Petits-Peres und andern Legionen gehören.
Plötzlich wurde angezeigt, daß auf dem Bureau desGeneralraths der Gemeinde ein Befehl Mandats nieder-gelegt und der Versammlung verlesen worden sei, lautwelchem die Bürger, die sich nach den Tuilerien begäben,in der Flanke und von hinten angegriffen werden soll-ten, daß aber dieser Befehl durch Cousin dem Komman-danten .der Reserve wieder zugestellt worden sei, der ihnmit sich fortgenommen habe.
Die Versammlung ordnete hierauf die sofortige Bei-bringung dieses Befehles an, und beauftragte damit denMunizipalitätsbeamten Patris und ein anderes Mitglied.
In der Zwischenzeit forderte Huguenin den abgesetz-ten, aber in den Tuilerien noch allein anerkannten Ober-kommandanten auf, den Befehl zu ertheilen, daß dieHälfte der Besatzung der Tuilerien sich zurückzuziehenhabe.
Mandat aber, welcher dem Loos, das seiner wartete,mit dem kalten Blute des Soldaten, der seine Pflicht
Mortimer-Ternaux, Band II. Seite 274, nimmt an,Mandat habe die wirkliche Stärke der Besatzung der Tuilerienabsichtlich verschwiegen. Seine Angabe in Betreff der Stärkeder Schweizer ist aber, wie wir glauben, der Wahrheit ziemlichnahe. Bei größerer Anzahl wären sie, als der Kampf begann,auch in stärkern Abtheilungen ausgetreten.