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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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anwesend waren, nicht, im Zweifel, allein dem Königund der Königin wurden diese Pläne, da man sie zuvereiteln hoffte, nicht in ihrem ganzen Umfang mitge-theilt. Zwei Minister hatten sich von den Projekten derAufrührer Abschriften zu verschaffen gewußt, die, wennauch in Einzelnheiten von einander abweichend, alle darinübereinstimmten: daß die Königin in einem eisernenKäfig durch die Straßen von Paris und dann in dasGefängniß la Force geführt, der König aber in's Hotelde Ville und von dort nach dem Temple oder in dasHaus von Beaumarchais gebracht werden sollte *).

Die beiden Minister ließen diese ihnen zugekommenenAnzeigen über die Absichten der Aufrührer drucken undfügten nur die Worte bei: „Franzosen, große Verbrechen„sind beabsichtigt; das Komplott wird scheitern, wenn„wir es euch mittheilen. Leset." Diese gedruckte An-zeige beabsichtigten die beiden Minister unter die Truppenim Schloß zu vertheilen, sobald der Angriff nicht mehrzweifelhaft sein könne, in der Hoffnung, dadurch ihrenMuth anzufeuern **).

Siehe Bigot de Sainte Croix, Seite 33 und 34.

Siehe Bigot de Sainte Croix, Seite 35.

Der zweite Lieutenant Friedrich August de Luze schreibt inseiner am 13. August 1792 über die Ereignisse des 19. Augustverfaßten und an Herrn Jacobel, gewesenen Hauptmann in fran-zösischen Diensten, gerichteten Erzählung : „Ikons sümes connais-„suncs au eüüteun äs I'arrets ün kanbourA Lalnt-^ntoins„(tont Iss prinsipaux artiolss lurent 1) assisAsr Is clmtean;„2) sxtsrminsr toutes Iss psrsonnos et notammsnt los Luisses„gui so trouvsraient äans Is eNnteau; 3) lorcsr Is roi ä ss„üsmettrs äs In eouronns et snsuite I'smineoer arse In rsins„et la luiuills rogmls L Vincsnnss pour servir ä'otaAs en css„gnv Iss ennsmis ss xortussent sur karis.^