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war auch der Generalprokurator Syudic Röderer mit denDepartementalräthen, die sich nach der Nationalversamm-lung hatten begeben wollen, zurückgekehrt. Sie waren,nachdem ihnen die beiden Minister Dejoly und Cham-pion, welche die Nationalversammlung von der Sachlagebereits unterrichtet, auf der Terrasse begegnet waren,mit diesen zurückgekommen und wohnten nun auch derVerlesung des Gesetzes vom 3. Aug. 1791 bei. Alsdasselbe den Artilleristen verlesen werden sollte, weigertensich diese anfänglich zusammenzutreten, zogen dann dieLadung aus ihren Kanonen heraus und löschten ihre Lun-ten, aller Gegenvorstellungen Röderer's ungeachtet.
Inzwischen war auch Borie herangekommen, bestätigend,daß das Volk auf dem Carrouselplatz eine Bittschriftzu überreichen wünsche. Sechs bis sieben Bürger, diedurch die Porte Royale unbewaffnet hereingelassen wordenwaren, erklärten sodann dem Generalprokurator, sie beab-sichtigen, von der Nationalversammlung die Absetzung desKönigs zu verlangen. Röderer antwortete denselben, siemöchten sich dießfalls an die Nationalversammlung wen-den, aber der Weg dahin führe nicht durch's Schloß.
Noch einmal versuchte der Munizipalrath Borie dasVolk auf dem Carrouselplatz zu besänftigen, und auchLeroux sprach durch ein Gitter des Wachtpostens linksvom Eingang der Porte Royale zu den Föderirten undandern mit Piken Bewaffneten, welche verlangten, daßman ihnen den König und seine Familie ausliefern möge,beifügend, sie werden ihnen nichts Leides anthun. WeilLeroux sich überzeugte, daß er nicht nur keinen Eindruckauf die Menge mache, sondern dieselbe eher noch reize,so kehrte er bald zu den Departementalräthen zurück, gegendiese die Ansicht äußernd, es bleibe, um Blutvergießen