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Die Deputation aber, die dem König entgegen ge-gangen war, hielt in diesem feierlichen Augenblick fol-gende trockene Anrede an denselben: „Sire, die National-versammlung, vom Wunsche beseelt, zu Ihrer Sicherheit„beizutragen, bietet Ihnen ein Asyl in ihrer Mitte an."
Darauf nahm die Deputation im Begleit des Königsdie Stelle der Departementalräthe ein, weil auch diesenicht in die Nationalversammlung treten durften, ohnevon ihr berufen zu sein.
Dergestalt neu gebildet setzte sich der Zug wieder inBewegung.
Auf der Terrasse der Feuillants standen sehr feindlichgesinnte Volkshaufen.
Im Augenblick, als der König die Treppe hinauf-steigen wollte, erschollen die Rufe: „Es lebe die Nation,„kein Veto, herunter, herunter!" Einige Wüthendeschrieen: „Nein, Sie werden nicht bis zur Nationalver-sammlung gelangen, Sie sind an all' unserm Unglück„schuld, es ist Zeit, daß dieß endige"*).
Das Geschrei wurde noch heftiger, als man dieKönigin erblickte. „Keine Frauen, wir wollen nur den„König, den König allein."
Ein Mann aber trennte sich vom Haufen und gingdie Treppe hinunter dem König entgegen, den er fol-
*) Siehe Mortimer-Ternaux, Band II, Seite 300. Bigotde Sainte Croix, Seite 68, sagt: „Un äs ces boinines s Hui„In nntune a äonns uns taills äs Avant avss In voix st le„rszarä ä» online en ooiers, äirsetsun etndli äs eet oncbsstrs„äs Innige, sn onäonnait ä son Ane tons lös inouveinsnts, st„I'sxüontant ä Isrinsn au nun le xassags, äictait I'imxrecstion„st pnoinettait In mont. lln guart-ä'üsnrs Isnns Uagsstös„resterent ä estte plnoe.^