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sei; er widerstand somit den Beschlüssen der National-versammlung, welche am 30. August die insurrektionelleGemeinde aufgehoben hatte. Wirklich bestimmte dennDanton seinen Freund Thuriot, in der Nationalversamm-lung den Antrag zu stellen, vom Dekret des 30. Augustwieder abzugehen, die Zahl der Mitglieder des General-raths der Gemeinde auf 288 festzustellen und ausdrück-lich zu erklären, daß die seitdem 10. August funktioniren-den Gemeinderäthe Mitglieder des Generalraths bleibensollten.
Dieser Antrag wurde an die 21er Kommission ge-wiesen, dann aber unverändert angenommen.
Während dieß in der Nationalversammlung vorging,zeigte Manuel auf dem Gemeindehaus an, daß die FestungVerdun, die einzige, die den Feind noch abhalten könne,nach Paris zu marschieren, eingeschlossen sei und die Be-satzung kaum sich werde behaupten können, daher er be-antrage, daß alle dienstfähigen Männer auf dem Mars-feld sich versammeln sollen.
Der Generalrath stimmte diesem Antrag bei und be-schloß, es solle, um die Gefahr, in welcher das Vater-land schwebe, Jedem deutlich zu machen, die Allarmkanonegelöst, die Sturmglocke angezogen und der Generalmarschgeschlagen werden.
Nachdem sich die Aufsichtskommission, deren PräsidentPanis war, selbst ergänzt hatte, wurden Verhaftbefehtegegen die von Robespierre bezeichneten Verräther vor-bereitet und dann Emissäre in die Sektionen gesandt,um diese zu veranlassen, Beschlüsse zu fassen, welche denbeabsichtigten Metzeleien zur Rechtfertigung dienen könnten,und wirklich beschloß hierauf die Sektion der VorstadtPoissonniöre: