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aber dort eingeholt, durch die Fenster in den Hofgeworfen und daselbst vollends niedergemacht*).
Auch diese Mörder verlangten vom Konnte ihre Be-zahlung, die nach einigem Widerstreben und unter derBedingung, daß sie ihre Namen anzugeben hätten, durchden Sekretär Roncier geleistet wurde.
Im Laufe des Nachmittags des 3. Sept. fanden sichauch im Gefängniß Bictztre Menschenschlächter ein undbegannen die Unglücklichen unter Beobachtung derselbenäußern Formen, wie in den übrigen Gefängnissen, um-zubringen.
In diesem Gefängniß waren viele Kinder für geringeVergehen oder auf Anordnung ihrer Eltern eingesperrt,und wirklich weist das dort aufgenommene Verzeichniß dieErmordung von 43 Kindern von 12—17 Jahren nach**).
Am Abend des 3. Sept. sind im Bicätre diese Mord-scenen abgebrochen, aber in aller Frühe des 4. Sept.wieder aufgenommen und bis Nachmittags um 3 Uhrfortgesetzt worden.
In der Salpetriäre endlich, wo nur Frauen undFreudenmädchen gefangen gehalten wurden, begannen dieMetzeleien erst am 4. Sept. Nachmittags. Von Weinund Blut berauscht trieben die Mörder vorerst alle mög-lichen Schandthaten mit Frauen und Mädchen und tödte-ten in der ersten Stunde 35 derselben; 213 aber, nament-
Siehe Mortimer-Ternaux, Band III, Seite 275.
Siehe Lortlrslemz?, LIauries: llss prisons äs in Leins.Ein Augenzeuge äußert mit Rücksicht auf diese unglücklichen Kinder:„b>ss nssorninsnrs nous 1s äiseäent st nons l'avons pn voir„psr nous-rnsinss gus Iss psuvrss snt'nnts stsisnt bisn plus„äiüleilss ü aodsvsr gns Iss Iroinrnss taits; ü cst AZs In vis-tisnt si bisn.^