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lich öffentliche Dirnen, sind freigelassen worden, wasdurch das von zwei Abgeordneten der Sektion du Finis-terre (Bruet und Bertrand) während der Schlächtereienaufgenommene Protokoll bezeugt wird.
Dieß ist der Verlauf der Mordscenen, die durch dasKomite de Surveillance und den Minister Danton an-geordnet, am 2. Sept. begonnen haben und in einzelnenGefängnissen, wie namentlich in la Force, bis in die Nachtvom 6. und 7. fortgesetzt worden sind. Daß am Nach-mittag des 6. Sept. daselbst die Metzeleien noch fort-dauerten, ergibt sich aus einem Bericht des Maire Pe-tion *), der Nachmittags um 2 Uhr des 6. Sept. endlichaus seiner Unthätigkeit heraustrat, im Generalrath derGemeinde erschien und von dort sich unter starkem Be-gleit in das Gefängniß la Force verfügte, um denMördern in Erinnerung zu bringen, „daß das Gesetz„Personen und Eigenthum schütze."
Der Bericht Petion's lautete wörtlich:
„Ziemlich friedliche Bürger füllten die Straße, diezu diesem Gefängniß führt, eine große Menge stand ander Thüre . . . Nein, niemals werde ich vergessen, wasich da erblickte! Zuerst gewahrte ich zwei Munizipal-beamte mit ihren Schärpen angethan, sodann drei Män-ner, die ruhig an einem Tisch saßen und welche die aufdemselben liegenden Gefangenschaftsregister nachschlugen,um die Gefangenen vorzurufen; andere Männer hörte ichVerhöre aufnehmen, noch andere handelten als Geschworneund Richter. Ein Dutzend Henker mit nackten blutigenArmen, die Einen mit Keulen, die Andern mit Säbeln
Siehe Ulstoirs porlsinsotLirs, 7?. XVIII, p. 263 ä 266.