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des Regimentskommando'8 zuzuschreiben ist. Wir zählendahin:
daß das Regiment weder seine Kanonen zurückver-langt*), noch sich zeitig der in den Tuilerisn aufgestell-ten Artillerie und der dazu gehörigen Munition bemäch-tigt hat, nachdem man doch über den Geist der bedienendenMannschaft nicht mehr zweifelhaft sein konnte**);
daß das Regiment auch mit Gewehrmunition nuräußerst dürftig versehen war***);
daß die Einheit des Kommando's durch Entfernungder Oberoffiziere, welche beide den König in die National-versammlung begleiteten, zerstört wurde, und besondersdaß nicht diegesammte, in den Tuilerien zurückgebliebeneMannschaft vereinigt worden ist, um entweder gemäß dem
*) Mit Rücksicht auf den Mangel an Artillerie und selbstan Gewehr-Munition äußert der Äidemajor Glutz-Ruchti: „ttst„etut äs eboses st tes rupports, gui venutsnt äs tous cütss„äss intentions bostitss äss üturseittuis, snßUAsrent lss olit-„sisrs ä'int'orwer A. ä'^llrv, leur cotonst, äs In Situation„psu sutisluisunts ob ss trouvuit ls rsgiwsnt, sts. U. ä'iltlrx,„tromps «uns äouts pur äs tsussss prowsssss, ä'sstucieusss„ussurunces äss cbsks äs In iuetion, rsponäit gus ls roi„n'uvutt rien ü eruinärs, st c^u'on pouvsil etrs trunguitts ü„t'sAurä äss ülurseittuis.^
**) Glutz-Ruchti meldet dießfalls: „llss cunonnisrs„rsiuserent weine äs strunzer lss eunons. lins eonäuits uussi„wunilestswent contruirs uux tntsrsts äs tu sause sserss„gu'its etuient ctrurzes äs ästsnärs, uutorisuit suns äouts„tes zuräss suissss ü s'swpursr äs oss cunons; äss voton-„tuires, lutts ü es ssrviee, s'etuisnt äsjü xrssentss sn zrunä„nowbrs; innig tu erutnts äeptuese ä'uizrir xur tü tu zuräe„nutionuts sontrs nous, vinr truvsrssr t'exseution ä'un vx-„psäient gus tu nsessstts sswbluit eowwunäsr.^
***) Siehe die bezüglichen Angaben von Glutz, de Luze undKayser auf Seite 261.