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Erster Band.
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dieses Abschnittes seine Andeutungen benutzt und diesen seine Beispiels-sammlungen angefügt habe.

Nachdem im 2. Kapitel, § 26 28, von der Freundschaft undFeindschaft zwischen den verschiedenen Fischen nur ganz oberflächlichdie Rede gewesen, schliesst dasselbe mit den Worten ( Καί περί ιζέν τώνθαλαττΰον ταΰτα, welche an sich uncorrect sind, und dadurch Verdachterregen, dass es ausser den Fischen doch noch andere 3 θαλάτηα' giebtund dass von der Feindschaft anderer Thierklassen, wie man erwartensollte, nicht weiter die Rede ist. Vielmehr beginnt das 3. Kapitel § 29mit einer Wiederholung aus VIII § 1: »die Charaktere der Thiereunterscheiden sich nach den und den Richtungen«, und darauf folgt ohneallen Uebergang zum Besonderen eine wunderliche Erzählung von derDummheit der Schaafe, die von Bemerkungen Uber die Ziegen und dieStiere unterbrochen ist, und woran einige Notizen über die Kühe und dieStuten angeschlossen sind (§§ 2932). Weiterhin finden sich allerdingseinzelne Angaben, welche an den Anfang des 3. Kapitels, dass von denη9η der Thiere die Rede sein soll, erinnern. So handelt das 6. Kapitelvon der Klugheit der Hirsche, aber doch höchstens bis § 38 ηδη δ εΐλη-πται etc. Von da an folgen einige Angaben über den Hirsch, die mitdem Vorhergehenden in gar keinem Zusammenhänge stehen die Worteδοκεΐ αηδές § 39 und δυο δε καιρόν verrathen nur zu deutlich, dasshier Stücke eines späteren Ursprunges vorliegen, so wie § 41 Uber dieBärinnen. Darauf folgt die wiederum an VIII § 1 erinnerndeBemerkung § 42, dass auch viele andere vierfüssige Thiere Zeichenvon Klugheit geben, wo es auf ihre Sicherung und Erhaltung ankommt.Nach der Ziege und dem Hunde kommt die wiederum höchst abenteuer-liche Erzählung von der πάρδαλις und darauf eine Anzahl abgerissenerBemerkungen Uber verschiedene Thiere, die allenfalls zu diesem Themagehören. Verdacht muss es indess hier erregen, dass wieder vom Hunde,und zwar etwas Aehnliches, wie kurz vorher, angeführt wird. Aber dasEnde des Kapitels, § 50, was von der Iktis handelt, steht zu diesemThema in gar keiner Beziehung, da hier nur von der Grösse, dem Aus-sehen , der Nahrung und der Verwendung des Knochens in ihrer Ruthedie Rede ist. Daran schliesst sich §51 wieder der Satz: »Ueberhauptkann man in der Lebensweise der Thiere viele Nachahmungen mensch-lichen Lebens beobachten«, wodurch der oben in §42 schon zumdritten Male angeführte Satz verallgemeinert und auf Aeusserun-gen des Verstandes jeder Art bezogen wird. So hebt auch § 53 die Er-wähnung von den Tauben an, aber in §§ 5557 werden andere nichthierher gehörige Notizen von der Lebensdauer u. s. w. ohne Ordnungund ohne Zweck angeschlossen. Die Behandlung desselben Themas vonder Klugheit der Thiere, und zwar hier insbesondere der Vögel, lässtsich nun auch in Kap. 8, wo hauptsächlich von den Steinhühnern, im