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Inhalts-Verzeichniss.
Einleitung. Seite
Verschiedenheit der Ansichten über die Genauigkeit der barometrischenHöllenmessungen. Nothwemligkeit neuer Untersuchungen hierüber. Ausdehn- ,uug derselben auf die barometrischen Constanten und die Veränderungen derTemperatur und Feuchtigkeit der Atmosphäre. Plan für diese Untersuch-ungen. Zeit, Ort und Theilnehuicr der Beobachtungen. 1—3
I. Das Nivellement des Grossen Miesing.
Das Nivelliren mit guten Libelleninstrumenten und Reiehenbach’sckenLatten ist die genaueste Art der Höhenmessung. Hie Vergleichung baro-metrischer Messungen setzt genau bestimmte Höhen voraus, wesshalb der„Grosse Miesing“ nivellirt wurde. Das dabei beobachtete Verfahren. Un-terschied zwischen dem Nivellement des Verfassers und seines Assistenten.
Relative Genauigkeit dieser Höhenmessungen. Eintheilung des Höhenunter-schiedes zwischen dem Thal bei Geitau und dem Gipfel des Miesing in viernahezu gleiche Theilc. Lage der fünf Beobachtungsstationen. Ermittelungder Meereshöhe der ersten Station aus Nivellementen, welche einerseits biszur Nordsee und andrerseits bis zum adriatischen Meere reichen. Einui-vellirte Höhen der Beobachtungspunkte.. -1—9
II. Die physikalischen Messapparate.
Beschreibung der von Rath in München neu angefertigten drei Rei-sebarometer nebst Stativen zur Aufstellung. Untersuchung der Scalen mitder Längeutheilmaschine von Ertel & Sohn. Vergleichung dieser Barome-ter mit dem Normalbarometer der k. Sternwarte zu Bogenhausen. Ver-gleichung der Barometer unter sich, vor und nach dem Gebrauche. Ein-stellung auf die Kuppenränder statt auf die Kuppenscheitel. Berücksichtig-ung der Kuppenhöhen.Geuauigkeit der Barometerstände. 9—14
Die August’scheu Psychrometer von Greiner in München. Vergleichungderselben unter sich, vor und nach dem Gebrauche: in freier Luft, gleich-massig warmem Wasser und schmelzendem Schnee. Genauigkeit der Ables-ungen der Temperaturen und psychrometrischen Differenzen. Die DanielP-schen Hygrometer auf den Stationen II und IV. Prüfung und Vergleichungderselben mit den Psychrometern. Vorzug der letzteren. Windfahnen . . 11 — 21
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