Uznach , Flecken im K. St. Gallen, i St. vondem Anfänge des obern Zürcher -Sees. Liegt ineiner fruchtbaren Wiesen-Ebne. War ehedem derHauptort der Landvogtey Uznach , welche denKK. Glarus und Schwytz gehörte. Diese Land-schaft ist reich an Heu, Obstund herrlichen Wäl-dern. — Nabe bey Uznach Hegt ein Braunkohlen-flötz zwischen blaugrauen Thonlagern; enthält nochganz unversehrte Baumstämme , und wird aus-gebeutet.
Wege. Nach Schrnerikon an dem See i St.Nach Rapperswyl 3 St. — Ins Toggenburg einevortrefliche Fahrstrafse, aufwärts durch Gauen,Bildhaus, den Hummel- Wald nach Wattwyl a-3St., auf welcher man die schönsten Aussichtensehr bequem geniefst (s. Bildhaus). — Nach }Vesen3 St. durch Kaltbrunn und Schä/mis; ein an-genehmer Weg zwischen W r iesen und Obstbäu-men (s. Schtinnis und Wesen).
V.
Vallengin, Städtchen im Fürstenthnm Neucha-tel, nach welchem eine ganze Landschaft benenntwird. Liegt an dem tiefsten Theile des R’üz- Tha-ies , am Seyon, t St. von der Stadt Neuchatel( s. Neuchatel und Ritz - Thal).
Vallorbe. S. Orben - Thal.
Valorsine - Thal , in Savoyen, zwischen demChamouny - Thale und Unter-Wallis ; ein sehrenges Thal, zieht 3 St. lang von W. Dach O.,vön dem Berard oder schwarzen Wasser durch-strömt , welches in den Gletschern am Buet (ein