Band 
Vierter Theil.
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Zkller-See.

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s. man den Art. Keuchateler - See. Der Sand-slein, welcher längs dem Jura, auf dessen süd-lichen Schichten aufiiegt, ist weich und untaug-lich; in der Höhe enthält er . viel Kalkspattheileund Versteinerungen, und an einigen Orten, wieam Berge de la Tour de la Moliere, ist er sohart, dafs Mühlsteine darin gebrochen werden.Oberhalb Buron, bey Sermiiz und Gresis, findetman dünne Schichten sehr schönen gestreiftenGypses zwischen schwefligem Mergel. Diesen letz-tem Mergellagern verdankt wahrscheinlich dasSchwefelbad von Yverdun seine Bestandtheile.Bey Sussevaz findet man Chamiten und Terebra-tuliten. Zwischen Yverdun und Granson liegenviele Granitblöcke.

z.

Zeller-See (auch Unter-See genannt). Sonennt man denjenigen Theil des Boden - Sees,welcher an der nördlichen Grenze der Schweitz zwischen dem K. Thhrgau und Schwaben gelegen,J2 St. von Konstanz anfängt, und sich bis Steinnordwestlich, und bis Zell nördlich ausdehnt,von welchem Städtchen diese Seerevier ihren Na-men trägt. Die schweitzerischen Ufer sind sehrlebendig und schön, die deutschen öde. In derMilte dieser Seegegend liegt die grofse Insel Rei-chenau , auf welcher eine uralte und ehedem äus-serst reiche Abtey desselben Namens steht. DieInsel ist eine Stunde lang und zählt 1600 Einwoh-ner. In der Abtey liegt Kaiser Karl der Dicke ,welcher im J. ggy starb , begraben. Der grofseSmaragd , welcher hier gezeigt wird, ist nur ein