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oder sah in ihm Kaspers, der mit dem Reiscbiindcl auf dem Rückenerscheint: „Soeben habe ich meinem Herrn den Abschied gegeben." Deralte Mentor stürzte seinen Herrn von Telcmach ins Meer — er mich— und Lethe fließt leider nur im Reiche der Schatten.
Mit Gram und Kummer mnß mau es wie ein Höfling mit seinemübelgelaunten Herrn halten; nur sich heiter gestellt, und man wirdheiter, Leib und Seele gehen sich doch näher an, als Herr und Diener.Der feinere Schauspieler versetzt sich wirllieh in den Zustand, den ervorzustellen hat und mimisch nachahmt, und der Furchtsame lenkt dieAufmerksamkeit von sich ab, wenn er mit seinem Begleiter spricht oderallein singt und pfeift. Friedrich Wilhelm I. zeichnete und malte, wennihn die Gicht Plagte, und seine Worte: I'. V. in ckoloribus xiuxitentschuldigen Alles. Ich bin aus Erfahrung überzeugt^ daß, wennman eine Zeitlang auf seinem CanapL, oder, wenn man keines hat,im altmodischen Großvatcrstnhl auch nur die Lachmuskeln bewegt, manam Ende nicht blos; mit dem Munde, sondern selbst von Herzen lachenkann. Sei auch die Stirne gefurcht wie ein neugepflngter Acker, auf-geglättet — immer anfgcglätlet! das klebrige folgt nach, und der Fuhr-mann spannt zn Zeiten seine Pferde auch hinter den Wagen.
Voltairc's Jean weint und lacht nach äußern Umstünden, bei üblerVerdauung ruminirt er über die Uebel dieser Welt und weint; hat ervollauf, so lacht er —
Lt il kaut »voller, teile est I» vio IlllllUlill«;
Llieeun » so» lutin, g»i toujolirs le xromänelies elulxrins »ux ninusomeils.
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und das ist keine Kunst! Mehr Lebensweisheit lehrt die reizende Philo«sophie Musarions: *
r r. rv. malte unter Schmerzen.
2 Gewiß ist solcher Art da« Menschenleben,
Laß Jeglichem ein Kobold ward gegeben,
Der ihn vom Kummer zum Vergnügen führt.
Ma, auch der Mensch au« Mtterstoff b-st-hn,
Sind doch maschinenartig die Ideen.
Die Seele wechselt stet« vor unsrem Blick,
Und selbst ein düst'rer HeratlitWird, wenn ihm lächelte da« Glück,
Bald wiederum zum Temolrit.