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Uebcrsetzer nicht den Bedienten gleichen dürfen, von welchen die witzigeLafayctte sagt: II» sbaiiAsnt vn sottisss lös coinpliinsns äs lsursmaitrss. '

« Das Lächerliche hat ferner ungcmeine Aehnlichkeit mit jenem gnten

Alten zwischen seinen beiden Weibern; die junge rupft ihm seine grauenHaare aus und die ältere seine schwarzen. Zillen kann nicht Alles ge-fallen, und daher soll die Kritik hier am Wenigsten strenge richten. —Uö .lupiter guiäsin sinnig»», d. h.: geige den Leuten wie Du willst,Du geigst selten Allen recht. Ich bin zwar keiner der Thoren, diedarüber ans Unmuth ihre Geige zerschlagen und dadurch daS Gelächterverdoppeln — im Grunde habe ich mir selbst gegeigt, und meine Fidelist alt; aber wenn es Andere nebenher vergnügt, desto besser, ein all-gemeiner Ruf: Obs, zain sutis est! Obs libslle!* würde mich dochein bischen verstimmen. Ich spreche lieber mit dem Verfasser desBuchs der Maccabäer: „Und hätte ich's lieblich gemacht, das wollteich gerne, ist's aber zu geringe, so habe ich doch gethan, so viel ichvermocht. Allzeit Wein oder Wasser trinken ist nicht lustig, sondernzuweilen Wein, zuweilen Wasser, das ist lustig, also ist auch lustig,so man mancherlei liefet, das sei das Ende!"

In maxais rsbus st voluisse sät est!"

XVI.

Warum lachen wir über das Lächerliche?

Der Tempel des Komus ruht auf fünf Säulen oder fünfDarnms, auf Eigenliebe, Contrast, körperlicher Neigung zum Lachen,Wohlgefallen an der Kunst und auf plötzlicher Aufregung unsererLebensgeister bei der überraschenden Wahrnehmung einer Ungereimtheitoder eines Widersinnes, meist verbunden mit dem angenehmen Gefühleder Ueberlcgenhcit. Es klingt zwar sehr philosophisch, alle Erschei-

i Sie verändern in Grobheiten die Komplimente ihrer Herrn. — r Halt, jetzt ist eS ae-nng, halt cm, mein Büchlein. — 3 Wenn man Großes beginnt, ist schon der Wille genug.