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kaut repartier cko trop prös,' und so nehme ich es auch, werde aberstets dabei dessen eingedenk sein, was Phädrns seinen Fabeln vor-ausschickt:
Onziloi übe»! üos est, qnoä risum movotLt guo<! xirnüouti vitniu vousilio monot. ^
XXVIII.
Ist Sinn für das Lächerliche Zeichen eines bösen Herzens?
Oft habe ich, der ich gerne lache, jedoch seit größerer Erfahrungenmehr innerlich als äußerlich, diesen Satz gegen mich bejahen hörenmüssen, aber dazu gelacht und gedacht: „O die Erde wäre das Para-dies, gäbe es keine schlimmeren Lacher!" Dieser Satz, der Vielen füreinen ausgemachten Satz praktischer Menschenkunde gilt, ist so unge-recht als der gleichbedeutende, daß mit einem „guten Kopf kein gutesHerz" und umgekehrt verbunden sei, und bei den Menschlein, die ichin dem Fragmente meines Lebens schilderte, schlug die gleichbedeutendeFormel: „Man darf ihm nicht trauen," alle Gewisscnsrügen nieder.Kästn er war ein großer Mathematiker und seelenguter Mann, aberbei feinen: Beobachtungsgeist, sittlichem Gefühl und Fülle des Witzeskonnte er sich nicht anders Luft machen, als durch Epigramme trotzallem Wohlwollen gegen den lieben Nächsten, und so auch Lichtcnberg,ein so großer Physiker als Lacher, nur daß dieser besser verstand hinterdem Berg zu halten. Beide waren sicher am glücklichsten in der Stilleihrer voorgia Vugusta sGöttingenj unter ihren Büchern und mathe-matisch-physikalischen Apparaten.
Menschen, deren Kopf und Herz gleich schlecht ist, oder gar ohneKopf und das Herz in den Hosen, sind glücklicherweise nicht häufig,desto häufiger aber scheint die Kluft zu sein zwischen Kopf und Herz,die zwar nicht gerade Gegensätze find; ja nach der Natur sollte Er-
1 Man dars es nicht zu sehr in der NSHe betrachten.
r Zweifache Gabe reicht da» Buch, das Lachen welktUnd auch durch klugen Rath aus'» Leben wirkt.
» Hegst du im Herzen Gefühl, oder im Antlitz allein?