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terra elansa' für uns war, habe aber noch nichts Gediegenes erhaltenkönnen. Jean Paul verkündet uns schon längst, daß Swift's undStcrnc's nach Deutschland herübergebrachte Lorettohäuschen oderStndirziniiner zu Gradicrhänsern unseres kölnischen Salzes gewordenseien. Ich bemerke noch nichts von besondern Salzvorräthen in nnse-rein so gemüthlichen Batcrlandc, das sich jetzt sogar constitutionellerFreiheit rühmt. Sollten es etwa die Soolenbädcr sein? Nun, wirwollen sehen, ob sie auf bessern Humor wirken — ich merke noch nichts.Brittische Literatur ist einem soliden Deutschen in spätern Jahren in-teressanter als die französische oder gar italienische; ich selbst würdein diesem Werke mehr Beweise davon gegeben haben, wenn englisch soallgemein wäre als Italienisch und Französisch. Der Ankauf eng-lischer Werke fällt einem deutschen Beutel schwer; warum hat Thurn-eisen" keine Nachfolger gefunden? Hier wäre der sonst schändlicheNachdruck nicht bloß erlaubt, sondern auch verdienstlich.
VI.
Deutsche Hmnoristeu.
Unser Hippel mag die Reihe eröffnen, der Freund Kants,Theolog, dann Hauslehrer (eine geniale Kurierreise nach Petersburg,die mit einem hitzigen Fieber der Seele anfing und mit körperlichemFieber endete, brachte ihn um die Stelle), Jurist (aus Liebe zu einemMädchen höher» Standes), Advokat, Bürgermeister zu Königsberg undzuletzt geheimer Kriegsrath von Hippel. Er starb 1796 mit den, Ruhmeeines tüchtigen Geschäftsmannes, und erst nach seinem Tode lernte manden anonymen Schriftsteller kennen, der in die Fnßstapfen Sterne'szu treten suchte. Ich kann nicht bergen, daß er mir den Genuß nicht
t Ein verschlossenes Land. — r Ein Buchhändler in Basel, der am Schluß des ver-gangenen Jahrhundert» englische Werke nachdruckte. — s Nickt Jeder kann vorn Humor kosten,ob er es noch so sehr wünschen mag — Humor ist eins Gabe Gottes.