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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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'kaut e»t ruso ei lLussotö,

Lt toujours los plus ooupgdlo»

8out lullus! los plus almuvlos;ll'est ävmmsgo on vörltb! ^

Ramlers liebe Unschuld, gewarnt von der Mama vor Mannsper-sonen —

Denn, wenn man ihnen nnr den kleinsten Kuß erlaubt,

So ist uns schon die Unschuld halb geraubt —

setzt die Mutter in keine geringe Verlegenheit:

Wie, Mutter, Dämon hat mich, welche List!

Schon mehr als hundert Mal geküsst.

O sagt geschwind, wie ist s, wenn man sie ganz nnS raubt?

Sagt, liebe Mutter, sagt, sonst schweig ich still,

Wenn Dämon kommt und ganz sie rauben will.

Pfeffels junge Magd, neidisch auf den Vorzug der Amme, ruft:

Nein, junge Magd bleib ich nicht mehr,

Ich lasse mich zur Amme machen!

„Was habt ihr diesen Vormittag getrieben?" fragt Mama ihre beidenFräuleins; „Nichts, Mama!" sagte Lonise, „und du, Caroline?" —„Ich habe der Schwester geholfen." Und so rief denn auch jenerPosten von der Reichsarmce dem Feinde: „Schießt doch nicht, ihr sehtdoch, daß hier Leute stehen!" und sein Kamerad, der einen Streif-schuß erhält, sagt seinem Hanptmann: „Da sehen Sie, das kommtbeim Nachtschießen heraus!"

Ist die Leidenschaft, die sich verräth, niedrig und verächtlich, sostört sie zwar den reinen Genuß des Naiven, bleibt aber immerlächerlich. Man lächelt über die galante Dame, die eine Aventiireerzählt: „So saßen beide, die Thüre geht auf, der Mann" — „AchGott, der Mann!" rief die ganze Theegesellschaft, und sie, sich ver-gessend, fährt fort: „Ja, ich war fast des Todes vor Schrecken!" wieüber die große Katharina, wenn sie an des geliebten Lanskoi Kranken-lager dem kopfschüttclnden Arzt Wcikardt sagt: „O, Sie wissen nicht,welche Natnrkräfte dieser Mann besitzt!" Sie konnte es besser wissen,als der Doktor, wußte aber doch nicht, daß der dreinndzwanzigjährige

i Wer kann wohl jetzt noch ein VertrauenAuf die verdorbenen Männer bauen?

Nirgends mehr ist Rechtlichkeit,

Treue nirgends und Redlichkeit,

Ueberall Nichtswürdigkeit.

Und die Verabscheun,,gSwürdigstenSind immer die Liebenswürdigsten;

Dies ist doch Schad' in Wirklichkeit.