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massen von Fr. hispida zu ihr hinüberleitet, so schliesstsich letztere doch mehr an Fr. hispida als an Fr. rufes-cens an.
10. Frutjscicola umbrosa Partsch.
Helix umbrosa , Partsch. Mus. caes. vindob. — C. Pfeiffer, Naturgesch. III. p. 27t. 6 fig. 7.
— — Rossm. Icon. fig. 13 u. 424—25. — Slavik, Böhmen p. 98 t. 1.fig. 29. 30.
— — Chemnitz ed. 2. Nr. 86 t. 16 fig. 9—12.
Thier: grangelb mit dunklerem Kopfe und Rücken,Mantel mit grossen, schwarzen Flecken besetzt; Pfeil einfach,gerade, kegelförmig zugespitzt, länger als bei Fr. fruticum.(Bielz).
Gehäuse: scheibenförmig, niedergedrückt, dünnschalig,durchsichtig, sehr fein gestreift, fettglänzend, von schmutzig-weisser Farbe; Gewinde sehr wenig erhoben; Umgänge 5,langsam zunehmend, schwach aber deutlich gekielt, der
Fig. 91.
F. umbrosa.
letzte Umgang vor der Mündung unter den Kiel herabstei-gend; Naht tief; Mündung schief, quereirund, durch denvorletzten Umgang wenig ausgeschnitten; Mundsaum scharf,erweitert und umgestülpt, mit sehr genäherten Rändern,sehr schwach gelippt; Nabel tief und sehr weit, namentlichdurch den letzten Umgang sehr geöffnet.
Durchm. 12 mm, Höhe 6 mtn.
Farbenabänderungen. Wie fast bei allen Artender Gruppe ist das Gehäuse entweder von horngelblicheroder von röthlichbrauner Farbe, entsprechend der hellerenoder dunkleren Färbung der Thiere.