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Bemerkung. Der Gesehleehtsapparat dieser Gruppeist nicht minder auffallend, wie bei den Arten der vorigenGruppe, von den übrigen Fruticicolaarten verschieden ge-staltet.
14. Fruticicola cantiana, Montagu.
Helix cantiana, Mont. Test. brit. 1803 p. 432 fig. 1. — Chemnitz , eä. 2 Kr. 89.t. 16 fig. 19. 20.
— carthusiana, Drap. tab. p. 86 Nr. 29. bist. moll. p. 102 t. 6 fig. 33.
— — Rossm. Icon, fig- 364. — C. Pfeiffer, Naturg. HI. p. 26 t. 8 fig. 2. 3.Anatomie: A. Schmidt, Stylom. p. 33 t. 7 fig. 52. (Geschlechtsappar.).
Thier: gelblich mit röthli eher Färbung, am Vordertbeilemit zahlreichen, kleinen, grauen Runzeln, Mantel mitmilchweissen Flecken besetzt; Augenträger graubraun.
Gehäuse: gedrückt - kugelig, ziemlich dünnschalig,durchscheinend, sehr unregelmässig gestreift, wenig glänzend,gelblich-weiss, gegen die Mündung röthlichbraun; Gewinde
Fig. 95.
Fr. cantiana.
wenig erhoben, aber ziemlich spitz; Umgänge 6—7, raschzunehmend, rundlich, über den letzten Umgang läufthäufig ein weissliches Band; dieser etwas mehr als dieHälfte des ganzen Gehäuses ausmachend; Naht ziemlich tief;Mündung schief; sehr breit, mondförmig, durch den vor-letzten Umgang sehr wenig ausgeschnitten; Mundsaumscharf, etwas zurückgebogen, innen mit einer schmalen,weissen Lippe belegt, die in gleicher Stärke entlang derganzen Mündung läuft; Spindelrand verlängert, stark über-