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Thier: mittelgross, nach dem Kopfe zu verschmälert,vorne rundlich abgestutzt, hinten lang ausgezogen, mitscharf zugespitztem Schwanzende; Haut gerstenkornförmiggerunzelt, gelbgrau, graugrün oder milchweiss; Sohle anden Seiten durch eine Längsfurche vom Körper getrennt;Augenträger Kopf und Kücken dunkler; Sohle weisslich;Pfeil mit scharf gezackter Krone, meist gerade, vorn lanzett-förmig, mit scharfer Spitze, 4 schneidig, (vide p. 32 fig. 5).
Gehäuse: ungenabelt, gedrückt-kugelig, festschalig, feingestreift, glänzend; Grundfarbe gelb, 5 bändrig; Gewinde
Fig. 120.
LAllSI
MB
T. nemoralis.
wenig erhoben, Umgänge etwas gewölbt, langsam zuneh-mend, der letzte vor der Mündung etwas herabsteigend;Mündung breit, rundlich, vom vorletzten Umgänge wenigmondförmig ausgeschnitten ; Mundsaum kastanienbraun, er-weitert, mit einer fast schwarz gefärbten Lippe belegt;Gaumen schwarzbraun; Spindelrand und Gegend an dem-selben auf der Unterseite des Gehäuses verdickt, einge-schlagen.
Durchm. 23 mm, Höhe 17" mm.
Parbenabänderungen und Bän der Variatio-nen. Im Ganzen ist der Wechsel der Grundfarbe und dieVariation der Bänder denselben Gesetzen unterworfen, wiewir sie für T. hortensis dargestellt haben. Nur einzelne