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begrenzten Verbreitungsbezirk, der sieb über den östlichenTheil der Pyrenäen , der Alpen und über die Cevennen, überSüdfrankreich, Savoyen und die Schweiz erstreckt. Diedeutsche Grenze wird nur an der erwähnten Stelle berührt.Der Fundort Karlsruhe lässt sich auf Verschleppung durchden Ehein zurückführen. — Auch diese Art kann mit kei-ner andern Species ihrer Gruppe zusammengeworfen wer-den, da sie in jeder Hinsicht ihre Besonderheiten besitzt.Im ganzen steht sie der T. austriaca näher, als den beidenanderen Arten; sie zieht aber dieser gegenüber feuchteWohnorte vor, während erstere an trockenen Orten lebt.
4. Tachea austriaca, Mühlfeldt.
Helix austriaca, Mühlf., Rossm., Icon. fig. 7 u. 495. — Kreglinger, Syst. Terz,p. 121. — Slavik, Böhmen p. 96 t. 1 fig. 19—20.
— vindöbonensis, C. Pfeiffer, Naturg. III. p. 15 t. 4 fig. 6—7.
_ — Chemnitz , ed. 2 Nr. 731 t. 117 fig. 17—22.
— sylvatica, var. vindöbonensis, Ferussac, Prod. p. 54. — hist. t. 32 A fig. 6. 7.
— mutabilis, Hartmann, Gast. I. p. 213.
— var, montana , Sturm, Fauna VI. t. 6 fig. i. k. 1.
Anatomie: A. Schmidt, Stylom. p. 18 t. 3 fig. 12 — 13.
Thier: auf dem stark gekörnelten Rücken, schmutziggelb, zn beiden Seiten hellgrau; Ränder der Sohle hellgelb;Augenträger schwarzgrau; Pfeil schwach gekrümmt; Spitze4 kantig.
Gehäuse: ungenabelt, kugelig, ziemlich regelmässig
Fig. 123.
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T. austriaca.