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Die erratischen Blöcke und die Eiszeit : nach Professor Otto Torell's Theorie ; mit einer Karte der nördlichen Eisfluth in Europa und Amerika / von Julius Quaglio
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Er lässt gleich Agassiz, die Eis-Zeit mit einergrossen Natur-Revolution anfangen und nimmt ein sokaltes Klima an, dass der während des Winters gefalleneSchnee unter dem folgenden Sommer südlich vom 60.Breitegrade nicht vollständig schmelzen konnte.

. Nördlich vom 70. Breitegrade verbliebe der Schneeunverändert alsfond, zwischen dem 70. und 60.°wurde er zu Eis verwandelt.

Diese grosse Eisdecke, welche nicht abgeleitet wurdevon bestimmten Thal- und Berggegenden als Behälterdes Schnees von welchen das Eis herstammt, sollte danndas Friktions- oder Schliffphänomen verursacht, Moränenabgelagert (äsarne), somit die Blöcke zurückgelassenhaben, soweit deren Transport nicht durch schwimmendeEismassen geschehen wäre. Charpentier ermangelt abergleich Yenetz und Agassiz der auf eigene Beobachtunggegründeten Ivenntniss des erratischen Phänomens imNorden, wodurch in gewisser Weise die Uebertreibungenund Missgriffe zu erklären sein dürften, deren er gleichAgassiz sich schuldig macht.

Charpentier bestreitet bestimmt, dass die Bewegungdes Eises auf Höhenverhältniss beruhend wäre. Diesist dadurch zu erklären, dass er und Agassiz annahmen,dass des Eises Bewegungen von dessen Ausdehnungdurch das Gefrieren des durchsickernden Schneewassersverursacht werde. Die Unrichtigkeit dieser Annahmewurde (1843) von Forbes bewiesen, welcher zu demResultat kam, dass ein Gletscher eine plastische Masse