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lands breiten sich von ihren Centren in bestimmten undwohlbegrenzten Linien aus, und man wird" wahrschein-lich einmal denselben folgen können bis zu den Bergenvon welchen sie herstammen, wie dies ja Guyot be-reits mit den Blöcken aus der Schweiz geglückt ist.
Die Blöcke in Russland kommen von Finnland und Schweden , in Mecklenburg und Dänemark vonSchweden , im nördlichen Jütland von Norwegen .Murchison sagt, dass sich deren Charakter mit jedemLängegrad verändert, dass sie von verschiedenen Dis-trikten in Skandinavien kommen und in Reihen ver-theilt sind.
Er hat Quarzblöcke von Solimanski-Kamen auf derNordseite des Onegasee’s bis Juriewitz an der Wolga circa 1000 Kilometer verfolgt und sich überzeugt, dassdiese Bergart weder östlich noch westlich von dieserLinie feststehend gefunden wird. Die Richtung ist vonNordwest nach Südost, also gleich mit den Schrammenin Finnland ; diese Blöcke haben über den Waldai ge-setzt. Weiter im Westen bei Garbotoff in der Gegendvon Oka fehlen die Blöcke von Solimanski-Kamen, undkommen die Blöcke vom Gebirge nördlich von Ladoga -,
Zu gleichem Resultate ist auch Durocher ge-kommen. Nach Römer stammen die Blöcke bei Oels nächst Breslau von Estland ; Qvenstedt sagt, dass irgendeine der Versteinerungen von Gotland ebensowohl nachBerlin als nach Gotland benannt werden kann, und hatdort ausserdem Bergarten mit Versteinerungen gefunden,