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funden werden. Dieser, der nordöstlichste der Eisstömo,kann der „Weisse Meeres-Eisstrom“ genanntwerden.
Nach Böhtlingk’s Beobachtungen über die Rich-tung der Schrammen soll dieser Eisstrom seine Zuflüssesowohl von der Halbinsel Kola als von der finnischen Lappmark südwest vom weissen Meere erhalten haben.
Hernach folgt der „Finnische Eisstrom“.Dieser ist augenscheinlich der grösste von allen, gingvom lappländischen Gebirge über Qvarken und einengrossen Theil des Bottnischen Meerbusens , bedeckteFinnland, und setzte seinen Weg über Onega, Ladoga und dem östlichen Theil des Finnischen Meerbusens gegenRussland fort.
Im Osten berührte der grosse „Baltische Eis-strom“ denselben. Der grösste Theil jenes Eises,welches nach Osten strömte und nicht einen Theil desFinnischen Eisstromes bildete, trug bei, den Baltischenzu vergrössern. Verschiedenes deutet darauf hin, dassdieser Eisstrom an Mächtigkeit mit dem Finnischen kon-kurirte. Er musste die Barriere zwischen Upland unddem südlichen Finnland überschreiten. Wie bedeutendderselbe war, kann man aus der Richtung der Schram-men zwischen Gefle und Nyköping ersehen. Diese laufenüber die Bezirke von Stockholm und Upsala von Nordnach Süden, beginnen schon im Bottnischen .Meerbusen und laufen in die Ostsee aus. Dies kann nur auf dieWeise erklärt werden, dass der Baltische Eisstrom eine