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so bedeutende Mächtigkeit hatte, die in Frage stehendeHalbinsel zu überschwemmen.
Bei der Mündung Dalelfvens scheint das Eis vomBottnischen Meerbusen mehrere Meilen in das Landeingedrängt zu haben. Die Schramme auf Aland undin Estland gehen nahezu von Norden nach Süden. AufDagö haben sie nach Eichwald dieselbe Richtung.
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Murchison sagt, dass die Abschleifungen auf den Alan-dischen Inseln kolossal sind; er nimmt an, dass einTlieil der Kurländischen Blöcke von Aland herrühren.Dieser Baltische Eisstrom ist zweifelsohne über einenTheil von Estland gegangen, denn nach Römer stam-men, wie schon bemerkt, der grösste Theil der Ver-steinerungen in den Blöcken bei Öls in der Nähe vonBreslau hiervon. Der Baltische Eisstrom muss sichweit nach Westen ausgebreitet haben. Schon auf Got-land weichen die Schrammen etwas gegen Westen ab(NNO nach SS\V), dasselbe gilt noch mehr von Born-holm , wo sie von Nordost nach Südwest streichen. Dasöstliche Schoonen scheint gleich der Gegend von Stock-holm vom Baltischen Eisstrom überschwemmt gewesenzu sein, denn die Schramthen gehen dort parallel mitjenen auf Bornholm . Noch aulfallender ist dies beiFarö auf Själland, woselbst die prachtvollsten ältestenSchrammen von Osten nach Westen gehen, den Wegdes baltischen Eisstromes nach Groningen weisend, wo-bei dasselbe eine Menge Blöcke von Gotland abgesetzthat. Die Eismassen, welche den östlichen Theil Süd-