auf Tarentinisc.hen münzen
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von Arthur Evans über die münzgeschichte von Tarent . Ichdarf bei meiner übersieht mich auf die anführung der Evans-achen tafeln beschränken.
Auf den meergott weisen mehrere attribute, vor allemder dreizack, eines der häufigsten attribute, bald in derlinken, bald in der rechten hand des delphinreiterstaf. III 6. 9 (über die Schulter gelegt). 14 IV 2 VIII 9. 7IX 14 X 7. 11 vgl. münztafel n. 19. Geschleudert, wiePoseidon dargestellt wird, IX 3 X 12. Benutzt, umeinen fisch zu harpunieren III 7. 8 XI 3. 6 s. münz-tafel n. 18. Ferner
ein polyp in der zurückgestreckten rechten hand: I 4 münz-tafel n. 15, in der linken I 10,rüder II 8akrostolion III 2. 4
combiniert in der 1. dreizack, der r. seepferd IX 13 X 2; 1.dreizack, r. akrostolion X 9; auf goldmünzen auch1. dreizack, über der ausgestreckten r. ein delphin:Beschreibung d. Berliner ant. münzen III 1 s. 226 f.n. 12—15.
Auch attribute des kriegsgottes erscheinen:heim IV 9—11 VIII 6
schild und zwei speere in der 1. VII 4 vgl. münzt, n. 20Schild (oval) und lanze in der 1., rechts heim II 6. 7pfeil oder speer mit der r. geworfen VIII 13. 14links rundes schild und zwei speere, rechts Nike VIII 10.
Apollinisch darf man nennenden dreifuss in der r. vii 1 IX 7
bogen in der 1., pfeil in der r. IV 8 VI 12 VIII 1. 4. 5.
Häufiger sind abzeiclien, die sonst dem Dionysos zu-stehen, wie
der kantharos in der vorgestreckten rechten III 3. 11. 12