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Die Sintfluthsagen / untersucht von Hermann Usener
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VII Ergebnisse

lässt sich nicht sicher erkennen. So viel auch diesen thier-gestalten fehlt um lebenswahr zu sein so hat doch der bildner

in den meisten fällen ver-standen durch schärferehervorhebung entschei-dender merkmale an dergattung, die er darstellenwollte, keinen zweifei zulassen. Der Urheber desVorbilds, das uns nur inliandwerksmässigernachahmung erhalten ist,vermochte wohl auch indieser hinsicht bessereszu leisten. Noch in dernachbildung überraschtuns das bestreben, jedeseinzelne thier in bezeich-nender naturgemässerStellung und handlungvorzuführen; man sehehund und igel, die nagen-den ratten, das schweinmit den beiden ferkeln,und die fein beobach-tete haltung des widders.Ueberall macht sich dasbedxirfniss geltend, diethiere nicht bloss sehe-

matisch als

figuranten

hinzustellen, sondern siein thätigkeit und soweites möglich in gegensei-tige beziehuug zu setzen, sie zu kleineren gruppen oderscenen zusammenzufassen.

Dies denkmal ist einzig in seiner art. Am nächstensteht ihm ein auf Sardinien gefundenes an beiden enden ver-