Rübsen, Kleesaamen und zuweilen für Gerste dasAusreiten durch Pferde und Ochsen im Gange.^ soll daselbst durch ungarische Soldaten, welche sichwahrend der 1790er Jahre längere Zeit in der Ge-bend von Altshausen aufhielten, eingeführt worden^l>n und scheint sich als eine für größere Güter pas-sende Operation eher noch zu verbreiten, als abzuneh-men. In demselben Landestheile ist es nichts selte-nes, auf größeren Bauerhöfen Dreschmaschinen zudessen und zwar jene auch in Stcicrmark und Tyroiunter dem Namen Dreschstampfmäschinen üblichenberathe mit einer Anzahl Schießern, wie solche auchbei den Gyps- und Oelmühlen gebräuchlich sind. Siewerden durch ein Pferd oder einen Ochsen oder eineentsprechende Wasserkraft getrieben und ersparen, wiebas Ausreiten, viele Menschenhände.
Sogenannte Dreschmühlen, eigentliche Dresch-maschinen, wie sie für größere Güter paffen, gibt es""r zwei, eine in Hohenheim und eine auf dem Frei-herrl. von Cott a'schen Gute Hipfelhofbei Heilbronn.
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Zu dem auf das Entkörnen folgende Reinigen"ud Ausscheiden der Früchte nach ihrer Qua-lität bedient man sich theils des Worfelns, theils^ Putzmühlen, welche ziemlich verbreitet sind. Bonetzteren hat man hauptsächlich zweierlei, die mit stehen-eui Windkastcn, welche die verbreitctere ist, und diem>t liegendem Windkasten und einem kräftigeren Wind-krome, welche in Oberschwaben vorkommt und dortfür das gerittene Getreide, welches mehr kurze Stroh-uülke enthält, besonders passend ist.