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Mais, das Welschkorn, zählen. Er nimmt in alle»mildern Gegenden, wo Wein wächst, eine große Stelleein, sowohl zur Nahrung der Einwohner, besondersder Weingärtner, als auch als treffliches Nahrungs'Mittel für Geflügel.
Am häufigsten pflanzt man ihn in dem Cannstadter,Eßlinger, Waiblinger, Schorndorfer und Kirchhciine»'Oberamt, und in dem letzteren hauptsächlich zu Owen-Er dient oft auch zum Zwischenbau in den niedrig ge-legenen Weinpflanzungen.
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Die Hülsenfrüchte, welche in der Dreifeldcr'wirthschaft bald im Sommer-, bald im Brachfeld ihrenRaum finden, bestehen in Erbsen, Linsen, Garten-bohnen, Ackerbohnen und Wicken.
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Erbsen trifft man in Menge und von vorzüglichenGüte im Strohgäu z. B. in Hirschlanden , im Hohenlohi-schen z. B. in Niederstetten, im Oberamt Gmünd z. E-in Herlikofen, in Oberschwaben z. B. im Schussenthal-8 . 93 .
Die Linsen sind vielleicht noch in größerer Flächeangebaut; denn außer den kleinen Stücken, in denender Landmann fast allerorts seinen Hausbedarf andieser nahrhaften Speise erzieht, hat man sie, in H"-termischung mit Halmfrüchten gesäct, zum Theil Z"*Brodfrucht nöthig, wie bei Tuttlingen , Nottweil, aufder Alb; an der Tauber ist der Linsen- und Wicken-bau so stark, daß man die Sommerflur der Drcifel-derwirthschast gemeiniglich Linsenflur oder Wickcnflurnennt. Hinsichtlich der Schmackhaftigkeit sind die Linse"