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aus der Gegend von Lconbcrg besonders beliebt. Die^»sen gediehen auch als Winterfrucht (tz. 97).
8. 94.
Die Gartenbohnen, außerhalb Württemberg^haseolen genannt, trifft man im Weinlandc allcrwartS,Ichön durch Pfähle gestützt, bald am Rande der kleinen,gartenähnlich gepflegten Ackerstücke, welche mit anderenSüchte,, prangen, bald an den Fußwegen, welche dieseStücke durchziehen, bald unter dem Wc/schkorn (haupt-sächlich die niederen Bohnen), bald unter den Wcin-üvcken.
8. 95.
Die Ackcrbohncn, Saubohnen, werden in Reihen»der breitwürfig, letzteres entweder allein oder im^cmenge, in großer Ausdehnung gebaut. Sie dienennicht nur als Vichfuttcr, sondern sehr häufig auch als^"satz zum Brod. In den Obcrämtern Cannstadt undSaiblingen, namentlich den Orten Oeffingen und Schmie-ficht man als eine Hauptsache dieser Kultur an,üß man bei den dortigen hohen Holzpreisen die Sten-9kl als Brennmaterial gebraucht, welches dort allge-"ikin geschieht und in der That eine beträchtliche Holz-kksparniß herbei führt.
8. 96.
Die Wicken trifft man fast durchs ganze Land,v ) seltener allein, als mit andern Früchten gemengt,sie sich auch, wie die meisten Hülscnfrüchte, vor-»uglich eignen. Besonders stark ist ihr Bau, wie be-*klts erwähnt, an der Tauber.
8. 97.
Die Mengfrüchte, nicht nur aus Hülsen- und